Tag Archives: Jörg Haider

Verurteilung des ehemaligen BayernLB-Vorstandsvorsitzenden

Bewährungsstrafe für Ex-Landesbankchef Schmidt

Wie die SZ heute schreibt (siehe Link), ist Ex-LB-Chef Werner Schmidt im Rahmen eines Deals mit dem Gericht zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten sowie einer Geldauflage über 100.000 Euro verurteilt worden. Für das “Geständnis”, Jörg Haider bestochen zu haben, wurde dafür der Vorwurf der Untreue im Zusammenhang mit dem Kauf der Hypo Alpe Adria Bank fallen gelassen.

Die strafrechtliche Aufarbeitung der Milliardenpleite endet damit mit nur einem Urteil gegen frühere Manager und Aufsichtsorgane. Die zivilrechtliche Aufarbeitung des Debakels um BayernLB und HGAA verläuft leider auch im Sande. Die Milliardenverluste bleiben, neue Milliardenverluste stehen an!

Ihre heute traurige Milliardengrab-Redaktion

Hypo-Skandal: Beeindruckende Chuzpe des Herrn Petzner

Liebe Blog-Leserinnen und Leser,

meinen Gastkommentar in der Wiener Zeitung  will ich Ihnen nicht vorenthalten. Einfach Link anklicken.

Eike Hallitzky: Gastkommentar Wiener Zeitung vom 12.09.12

Eike Hallitzky: Gastkommentar Wiener Zeitung vom 11.09.12. http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/486095_Hypo-Skandal-Beeindruckende-Chuzpe-des-Herrn-Petzner.html

Euer Eike Hallitzky

 

 

Knalleffekt in Kärnten: Illegale Parteienfinanzierung beim Kauf der HypoAlpeAdria bestätigt

Illegale Parteienfinanzierung im Zusammenhang mit dem Kauf der HypoAlpeAdria durch die BayernLB bestätigt

Gestern Mittwoch gaben Steuerberater Dietrich Birnbacher und der Kärntner ÖVP-Chef Josef Martinz im Strafprozess am Landesgericht Klagenfurt zu, dass über das Hypo-Millionenhonorar von Anfang an eine verdeckte Finanzierung von ÖVP und FPK (damals BZÖ) geplant gewesen sei.

Birnbacher und Martinz waren seitens des Landes Kärnten die offiziellen Verhandler mit der BayernLB. Vom damaligen Landehauptmann Jörg Haider wohl nur eingeschaltet, um einige Millionen für die Parteikassen abzuzweigen.

Aktuelle Hintergrundinformationen und Reaktionen hierzu finden Sie im Standard oder der Kleinen Zeitung.