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	<title>Milliardengrab Landesbank</title>
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		<title>Q-1 Ergebnis 2012: Perspektiven der BayernLB bleiben düster</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Geschäftsmodell ohne Zukunft – Belastungen aus HGAA und Pensionsforderungen drohen aus unserer heutigen Pressemitteilung (16.05.2012/sip) Um die Zukunft der BayernLB sieht es nach den heute vorgelegten Quartalszahlen weiterhin düster aus, so das Fazit der Landtagsgrünen: „Die aktuellen Zahlen lassen keine &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/05/16/q-1-ergebnis-2012-perspektiven-der-bayernlb-bleiben-duster/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geschäftsmodell ohne Zukunft – Belastungen aus HGAA und Pensionsforderungen drohen</h3>
<p>aus unserer heutigen Pressemitteilung (16.05.2012/sip)</p>
<p>Um die Zukunft der BayernLB sieht es nach den heute vorgelegten Quartalszahlen weiterhin düster aus, so das Fazit der Landtagsgrünen: „Die aktuellen Zahlen lassen keine strukturellen Verbesserungen erkennen“, sagte der finanzpolitische Sprecher <strong>Eike Hallitzky</strong>. Immer noch laufe das Mittelstandsgeschäft nur zufriedenstellend und könne nur durch den Verkauf der DKB Immobilien AG einen höheren Gewinn ausweisen: „Das Geschäftsmodell der BayernLB als regionale Mittelstandsbank<br />
steht weiterhin auf tönernen Füßen und wird sich in Zukunft gegen verstärkte<br />
Konkurrenz auch anderer Landesbanken wappnen müssen.“</p>
<p>Noch nicht ausgestanden sei das gescheiterte Finanzabenteuer HGAA: So stehe aktuell ein Darlehen in Höhe von drei Milliarden Euro im Feuer, dass die BayernLB seinerzeit an ihre österreichische Skandaltochter ausgereicht hatte. Würde dieses Darlehen als Eigenkapitalzuschuss gewertet, wäre die Milliardensumme für die BayernLB möglicherweise unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Eine weitere Belastung stelle das gestrige Urteil zu den Pensionsregeln für langjährige Mitarbeiter dar. Würden alle davon betroffenen Mitarbeiter ebenfalls den Klageweg beschreiten, müsse die BayernLB mit Forderungen in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro rechnen, warnt <strong>Eike Hallitzky</strong>: „Dafür wurde bislang offenbar keinerlei Vorsorge getroffen.“</p>
<p>Völlig realitätsfern werde vor diesem Hintergrund die Ankündigung von Finanzminister Söder, die Rückforderungen für die Rettung der BayernLB in Höhe von 10 Milliarden Euro zum Schuldenabbau einsetzen zu wollen: „Das<br />
Schuldenabbauprogramm des Finanzministers erweist sich vor diesem Hintergrund immer mehr als vorlaute Träumerei.“</p>
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		<title>HGAA: Drohen Bayern weitere Kosten in Milliardenhöhe?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückzahlung eines 3-Mrd-Euro Darlehens gefährdet – Grüne fordern Aufklärung aus unserer heutigen Pressemitteilung (10.05.2012/bea): Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern Aufklärung über mögliche weitere Belastungen in Milliardenhöhe für die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Folge des HGAA-Desasters. „Die BayernLB versucht gerade &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/05/10/hgaa-drohen-bayern-weitere-kosten-in-milliardenhohe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rückzahlung eines 3-Mrd-Euro Darlehens gefährdet – Grüne fordern Aufklärung</h3>
<p>aus unserer heutigen Pressemitteilung (10.05.2012/bea):</p>
<p>Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern Aufklärung über mögliche weitere Belastungen in Milliardenhöhe für die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Folge des HGAA-Desasters. „Die BayernLB versucht gerade einen Teil ihres 3,7 Milliarden Euro-Verlustes aus dem HGAA-Geschäft vor Gericht zurückzubekommen – mit der Begründung, man sei von den Kärntner Verkäufern der Bank um Jörg Haider über den Tisch gezogen worden“, erklärt <strong>Eike Hallitzky</strong>, der die Grünen in der BayernLB-Kommission vertritt. „Nun holt Österreich zum Gegenschlag aus: Ein 700-Seiten-Gutachten kommt zum Schluss, dass die bayerischen Politiker und Landes-Banker selber Schuld gewesen seien, weil sie jegliche Sorgfalt bei der Prüfung vermissen ließen.“ Diese Sichtweise stütze die Kritik der Grünen, dass die damalige CSU-Staatsführung die Bank unbedingt haben wollte und daher alle Warnungen in den Wind geschlagen habe.</p>
<p>Wie <strong>Eike Hallitzky</strong> erläutert, werfen die heutigen HGAA-Verantwortlichen nun ihrerseits der BayernLB eine katastrophale Unternehmensführung vor, die die HGAA erst in den Ruin getrieben habe. Maßgeblich dafür verantwortlich gewesen sei der von Bayern eingesetzte HGAA-Chef Tilo Berlin. „Zudem könnte auch die Rückzahlung eines drei Milliarden Euro Darlehens, das die BayernLB ihrer damaligen Tochter HGAA gegeben hatte, auf der Kippe stehen.“ Dieses Darlehen hatte wohl der Verlustabdeckung der HGAA gedient. „Wenn dieses Darlehen deshalb als verdeckter Eigenkapitalzuschuss gewertet wird, müsste die HGAA unter Umständen nicht einen Cent zurückzahlen. Dann käme auf die Bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler ein weiterer finanzieller Schaden in Milliardenhöhe zu.“</p>
<p><strong>Eike Hallitzky </strong>fordert eine genaue Analyse des Sachstandes in der nächsten Sitzung der BayernLB-Kommission.</p>
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		<title>BayernLB: Rückzahlung der Staatshilfen rückt in weite Ferne</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aus der Pressemitteilung der Fraktion (München, 29.03.2012/sip): Dauerhafte Belastungen aus der MKB und weiterhin keine tragfähige Perspektive für das Kerngeschäft Die BayernLB befindet sich nach Auffassung der Landtagsgrünen weiterhin in schwerem Fahrwasser: „Die Belastungen aus der ungarischen Tochterbank MKB werden &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/03/29/bayernlb-ruckzahlung-der-staatshilfen-ruckt-in-weite-ferne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus der Pressemitteilung der Fraktion (München, 29.03.2012/sip):<br />
<strong>Dauerhafte Belastungen aus der MKB und weiterhin keine tragfähige Perspektive für das Kerngeschäft</strong></p>
<p>Die BayernLB befindet sich nach Auffassung der Landtagsgrünen weiterhin in schwerem Fahrwasser: „Die Belastungen aus der ungarischen Tochterbank MKB werden auch in Zukunft eine schwere Hypothek für die Landesbank bleiben“, sagte der finanzpolitische Sprecher <strong>Eike Hallitzky.</strong> Ähnlich wie bei der österreichischen Skandalbank HGAA sei die BayernLB mit ihrer ungarischen Tochter über milliardenschwere interne Kredite verflochten. Die Landesbank sei damit in hohem Maße auch von den weiteren Entwicklungen in Ungarn abhängig und könne einen Ausstieg aus der MKB nur mit hohen Verlusten bewerkstelligen. Leidtragender der aktuellen Probleme seien wieder einmal die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. <strong>Eike Hallitzky</strong>: „Die BayernLB kann nicht nur zum wiederholten Mal die Staatskasse nicht bedienen – schon bis jetzt haben die Steuerzahler für die 10-Milliarden-Euro-Staatshilfe für die BayernLB fast eine Milliarde Euro Zinsen bezahlen müssen.“</p>
<p>Doch auch das Kerngeschäft der Landsbank kranke weiterhin daran, dass die BayernLB kein zukunftsweisendes Geschäftsmodell vorweisen könne. „Die BayernLB als Geschäftsbank für den Mittelstand wird sich auf Dauer nicht erfolgreich am vergleichsweise nationalen Markt etablieren können – deshalb macht es weiter Sinn, das Konglomerat von acht deutschen Landesbanken zu einer oder höchstens zwei Banken zu verschmelzen.“ Immer mehr zeige sich, dass die vollmundigen Versprechungen der Staatsregierung auf Rückzahlung der<br />
Milliardenkredite ebenso wie eine profitable Privatisierung der Bank nichts als<br />
Träumereien seien. „Mit diesem Jahresabschluss ist die mögliche Rückzahlung der Staatshilfen noch weiter in die Ferne gerückt.“</p>
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		<item>
		<title>AZ 20 U 3/11  Urteil des Oberlandesgericht Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 17:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urteil zu schwerwiegenden Pflichtverletzungen von Aufsichtsräten Im gespräch mit Journalisten hatte VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch im Mai 2009 seine Zweifel an den finanziellen Möglichkeiten von Porsche geäußert. Sinngemäß erklärte er, dass er sich als einfaches Aufsichtsratsmitglied von Porsche keine Klarheit über die Risiken der Optionsgeschäfte &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/03/11/az-20-u-311-urteil-des-oberlandesgericht-stuttgart/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urteil zu schwerwiegenden Pflichtverletzungen von Aufsichtsräten</strong></p>
<p>Im gespräch mit Journalisten hatte VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch im Mai 2009 seine Zweifel an den finanziellen Möglichkeiten von Porsche geäußert. Sinngemäß erklärte er, dass er sich als einfaches Aufsichtsratsmitglied von Porsche keine Klarheit über die Risiken der Optionsgeschäfte von Porsche verschaffen könne und auch nicht wisse, wie hoch die Risiken seien. “<strong>Nimmt man diese Äußerungen beim Wort, hatte Dr. Piëch damit eine schwerwiegende Pflichtverletzung belegt, denn zu seinen Kardinalpflichten als Mitglied des Aufsichtsrats gehörte die Erfassung und Beurteilung bedeutsamer Geschäfte der Porsche Automobil Holding SE</strong>”, urteilte das Stuttgarter Oberlandesgericht.</p>
<p>Piëch hätte den Geschäften daher nach Einschätzung des Gerichts &#8220;nicht zustimmen dürfen, sondern sich um weitere Informationen bemühen &#8211; und wenn ihm diese ebenfalls keine Risikoeinschätzung ermöglichten - gegen die Optionsgeschäfte einschreiten müssen.&#8221;</p>
<p>Lesen Sie unter dem Aktenzeichen 20 U 3/11 das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart: <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/03/11/az-20-u-311-urteil-des-oberlandesgericht-stuttgart/olg-stuttgart-aktenzeichen-20-u-3-11-2/" rel="attachment wp-att-600">OLG Stuttgart Aktenzeichen 20 U 3-11</a></p>
<p><strong>Viele Parallelen zum BayernLB-Verwaltungsrat</strong></p>
<p>Haben die Verwaltungsräte der BayernLB die milliardenschweren ABS-Geschäfte mit Subprime-Krediten verstanden? Haben die Verwaltungsräte die Konsequenzen einer Expansion auf den Balkan verstanden und wussten Sie, wie man eine ordentliche Due Diligence durchführt und was eine solche beinhalten muss? Haben die BayernLB-Verwaltungsräte vom Vorstand ausreichend Informationen nachgefragt und sich Klarheit verschafft, die eine qualifizierte Entscheidung für die Milliardenausgaben erlaubt hätte?</p>
<p>Aus den beiden BayernLB-Untersuchungsausschüssen kennen wir die Antwort!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BayernLB: Söder will seine Hände in Unschuld waschen</title>
		<link>http://milliardengrab-landesbank.de/2012/02/26/bayernlb-soder-will-seine-hande-in-unschuld-waschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aus der Pressemitteilung der Fraktion (München, 24.02.2012/bea): Freistaat muss als Eigentümer in Aufsichtsgremien auch Verantwortung übernehmen Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren den Vorstoß von Finanzminister Söder, die BayernLB zu entpolitisieren. „Es waren die politischen Spitzen der CSU, die die &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/02/26/bayernlb-soder-will-seine-hande-in-unschuld-waschen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus der Pressemitteilung der Fraktion (München, 24.02.2012/bea):<br />
<strong>Freistaat muss als Eigentümer in Aufsichtsgremien auch Verantwortung übernehmen</strong></p>
<p>Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren den Vorstoß von Finanzminister Söder, die BayernLB zu entpolitisieren. „Es waren die politischen Spitzen der CSU, die die BayernLB in ein Desaster geschickt hatten, für das die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler mit über 10 Milliarden Euro bluten mussten“, erklärt <strong>Eike Hallitzky</strong>, Mitglieder der parlamentarischen BayernLB-Kommission. Wenn Söder nun alle Politiker aus dem Verwaltungsrat zurückziehen wolle, verhalte er sich wie der moderne Pontius Pilatus: „Wenn es schiefgeht, dann sind die anderen verantwortlich und Herr Söder kann seine Hände in Unschuld waschen.“</p>
<p>Die Landtagsgrünen haben Ende letzten Jahres einen Gesetzentwurf (Drucksache 16/10796)<em> </em>für eine neue Zusammensetzung des Verwaltungsrats und eine effektive Kontrolle der Bank eingebracht. Demnach sollen dem Verwaltungsrat in Zukunft von Seiten der Staatsregierung nur der Staatsminister der Finanzen und ein weiterer Vertreter des Staatsministeriums der Finanzen angehören. Neben den externen Fachleuten kommen neu in den Verwaltungsrat VertreterInnen der Legislative, jeweils ein Verwaltungsratsmitglied pro Fraktion, bestimmt von den Fraktionen des Landtags.</p>
<p><strong>Eike Hallitzky</strong>: „Gerade die Opposition hat im Gegensatz zu Innenminister Herrmann in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass sie kontrollwillig und kontrollfähig ist.“ Sie sei allerdings immer wieder ausgebremst worden. Zudem sei die BayernLB aufgrund ihrer Größe die einzige Beteiligung des Freistaats, die geeignet sei, die Budgethoheit und damit das Königsrecht des Parlaments auszuhebeln – wie bei der 10-Mrd.-Euro-Spritze Ende 2008. Deshalb lehnen die Grünen den Plan Söders zu einer vollständigen Entpolitisierung der Eigentümer-Kontrolle strikt ab. <strong>Eike Hallitzky:</strong> „Solange der Staat eine Bank hat, die einen öffentlichen Auftrag hat und für die die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler geradestehen mussten und müssen, solange hat der Staat auch die verdammte Pflicht, diese Bank verantwortlich zu kontrollieren.“</p>
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		</item>
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		<title>Unter der Tuchent des Hypo Alpe Adria Milliardenskandals</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UA-Abschlussbericht der Grünen Kärntens Der Abschlussbericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Bundeslandes Kärnten ist fertig. Unsere Grünen Freunde in Kärnten haben Großartiges geleistet und zeigen auf, was im Hypo-Milliardenskandal wirklich unter der Tuchent steckt, wer dort und bei uns in Bayern &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/02/13/unter-der-tuchent-des-hypo-alpe-adria-milliardenskandals/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UA-Abschlussbericht der Grünen Kärntens</strong></p>
<p>Der Abschlussbericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Bundeslandes Kärnten ist fertig. Unsere Grünen Freunde in Kärnten haben Großartiges geleistet und zeigen auf, was im Hypo-Milliardenskandal wirklich unter der Tuchent steckt, wer dort und bei uns in Bayern die politische Verantwortung für den Niedergang der Bank innehat.</p>
<p>Lesen Sie selbst:<br />
<a href="http://kaernten.gruene.at/fileadmin/kaernten/benutzerinnen/downloads/Hypo/Hypo_UA_der_Gruene_Endbericht.pdf">http://kaernten.gruene.at/fileadmin/kaernten/benutzerinnen/downloads/Hypo/Hypo_UA_der_Gruene_Endbericht.pdf</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BayernLB: Schadensersatzklage gegen alle Verwaltungsräte nötig</title>
		<link>http://milliardengrab-landesbank.de/2012/02/08/bayernlb-schadensersatzklage-gegen-alle-verwaltungsrate-notig/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aus unserer Pressemitteilung (München, 8.2.2012/bea): Grüne fordern Änderung des Landesbankgesetzes Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen die Schadenersatzklage der Bayerischen Landesbank gegen führende Verwaltungsratsmitglieder der Landesbank als überfällig. „Wir sind aber der Auffassung, dass alle Verwaltungsräte grob fahrlässig gehandelt haben &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/02/08/bayernlb-schadensersatzklage-gegen-alle-verwaltungsrate-notig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aus unserer Pressemitteilung (München, 8.2.2012/bea):</p>
<h3>Grüne fordern Änderung des Landesbankgesetzes</h3>
<p>Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen die Schadenersatzklage der Bayerischen Landesbank gegen führende Verwaltungsratsmitglieder der Landesbank als überfällig. „Wir sind aber der Auffassung, dass alle Verwaltungsräte grob fahrlässig gehandelt haben – also auch Herr Schmid, Herr Beckstein und Herr Huber – nicht nur die Vorsitzenden des Verwaltungsrats“, erklärt <strong>Eike Hallitzky</strong>, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur BayernLB. Die Klage mache deutlich, dass die Verantwortung nicht nur bei den früheren Vorständen der BayernLB liege, sondern dass auch die Politik maßgeblich für das Landesbank-Desaster verantwortlich sei. Die dafür Verantwortlichen müssten dementsprechend zur Rechenschaft gezogen werden – und zwar nicht „nur“ für die HGAA-Pleite, sondern auch wegen<br />
der verlustreichen Risiko-Kapitalmarktgeschäfte mit ABS-Papieren.</p>
<p>Die Landtagsgrünen fordern eine Änderung der Satzung der BayernLB. „Die Haftung der Verwaltungsräte darf nicht auf die Folgen von grober Fahrlässigkeit beschränkt bleiben. Haftung muss auch bei einfacher Fahrlässigkeit gelten“, erklärt <strong>Eike Hallitzky</strong>. Auch das Landesbankgesetz müsse geändert werden. Dem Verwaltungsrat sollten künftig auch VertreterInnen des Parlaments angehören. „Die Staatsregierung hat bei der Kontrolle der Landesbank völlig versagt.“ Die Landtagsgrünen erneuern an dieser Stelle auch ihre Kritik an Innenminister Herrmann: „Angesichts des Versagens der früheren Verwaltungsräte ist und bleibt es ein Skandal, dass Minister Herrmann seiner gesetzliche Kontrollpflicht im Verwaltungsrat der BayernLB nach wie vor nicht nachkommt.“</p>
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		<title>BayernLB Gerichtsverfahren</title>
		<link>http://milliardengrab-landesbank.de/2012/01/31/bayernlb-gerichtsverfahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schadensersatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tilo Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BayernLB]]></category>
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		<description><![CDATA[Unzählige Gerichtsverfahren pflastern den Weg der BayernLB und der ehemaligen, heute von der Republik Österreich notverstaatlichten Tochter Hypo Group Alpe Adria. Jeder klagt jeden: Die HGAA ihre damaligen Manager, die ehemaligen Manager die HGAA, die BayernLB die Verkäufer der HGAA-Anteile, die Verkäufer die BayernLB, usw. &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/01/31/bayernlb-gerichtsverfahren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Gerichtsverfahren pflastern den Weg der BayernLB und der ehemaligen, heute von der Republik Österreich notverstaatlichten Tochter Hypo Group Alpe Adria. Jeder klagt jeden: Die HGAA ihre damaligen Manager, die ehemaligen Manager die HGAA, die BayernLB die Verkäufer der HGAA-Anteile, die Verkäufer die BayernLB, usw. usw.</p>
<p>Nicht zuletzt versucht die BayernLB von Morgan Stanley durch Klagen auch einen Teil ihrer Verluste aus verbrieften US-Immobilienkrediten wettzumachen &#8211; es geht um hunderte Millionen Dollar.</p>
<p>Lesen Sie hier im Blog ausgewählte Presseberichte:</p>
<p>Zur Klage der BayernLB gegen Morgan Stanley: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/streit-um-hypothekenpapiere-bayernlb-verklagt-morgan-stanley-/6117752.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/streit-um-hypothekenpapiere-bayernlb-verklagt-morgan-stanley-/6117752.html</a></p>
<p>Zur Klage der BayernLB gegen die Verkäufer der HGAA-Anteile: <a href="http://derstandard.at/1326503821848/Kaerntner-Hypo-Bayern-starten-Kampf-um-Geld">http://derstandard.at/1326503821848/Kaerntner-Hypo-Bayern-starten-Kampf-um-Geld</a></p>
<p>Ihre Milliardengrab-Redaktion</p>
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		<title>Ergebnis HGAA Untersuchungsausschuss in Kärnten: Bayern kauften Hypo im Blindflug</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beckstein]]></category>
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		<category><![CDATA[grobe Fahrlässigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflichtverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Sepp Dürr]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsausschuss Kärnten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Daten für die Due Diligence waren bis zu fünf Jahre alt, auf Gewährleistungsansprüche wurde trotzdem verzichtet. Wie der Standard berichtet kommt der Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtags in seinem vorläufigen Abschlussbericht zu deckungsgleichen Ergebnissen wie sie auch wir im Untersuchungsausschuss des &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/01/27/ergebnis-hgaa-untersuchungsausschuss-in-karnten-bayern-kauften-hypo-im-blindflug/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Daten für die Due Diligence waren bis zu fünf Jahre alt,</strong><br />
<strong>auf Gewährleistungsansprüche wurde trotzdem verzichtet.</strong></p>
<p>Wie <em>der Standard</em> berichtet kommt der Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtags in seinem vorläufigen Abschlussbericht zu deckungsgleichen Ergebnissen wie sie auch wir im Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags feststellen konnten. <a href="http://derstandard.at/1326503473933/U-Ausschuss-Bayern-kauften-Hypo-im-Blindflug" target="_blank">Lesen Sie selbst</a>!</p>
<p>Der Bericht der Kärntner listet ebenso gravierende Fehler der BayernLB-Organe auf und wiederholt unsere Erkenntnis, dass man nichts anderes als &#8220;die Katz im Sack&#8221; gekauft hatte.</p>
<p>An dieser Stelle erneuere ich meine Forderung nach rechtlichen Schritten &#8211; nicht nur gegen den damaligen Vorstand sondern auch gegen den damaligen Verwaltungsrat. Der Kauf der HGAA war eine grob fahrlässige Pflichtverletzung der Verantwortlichen.</p>
<p>Ich bin gespannt, wann die Verfahren endlich eröffnet werden.</p>
<p>Ihr Sepp Dürr</p>
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		<title>Neuerlicher Verlust bei BayernLB: Von nichts kommt nichts</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 19:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helmut Mangold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faltlhauser]]></category>
		<category><![CDATA[Hallitzky]]></category>
		<category><![CDATA[Herrmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlust BAyernLB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ankündigung der BayernLB, dass wegen der Belastungen aus der ungarischen Tochter MKB Bank auch das Jahr 2011 wahrscheinlich mit einem Verlust abgeschlossen wird, macht klar, dass die BayernLB auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein wird, auch nur &#8230; <a href="http://milliardengrab-landesbank.de/2012/01/12/neuerlicher-verlust-bei-bayernlb-von-nichts-kommt-nichts/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung der BayernLB, dass wegen der Belastungen aus der ungarischen Tochter MKB Bank auch das Jahr 2011 wahrscheinlich mit einem Verlust abgeschlossen wird, macht klar, dass die BayernLB auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein wird, auch nur einen Teil der Staatshilfen in Höhe von 10 Milliarden Euro zurückzuzahlen. Gewinne aus dem operativen Geschäft können diese Verluste nicht ausgleichen. Die BayernLB ist daher zum wiederholten Mal nicht einmal in der Lage, Zinsen und Gebühren an den Freistaat zu überweisen.</p>
<p>Die Hoffnung auf Rückzahlung der Milliardenhilfen können Ministerpräsident Seehofer und Finanzminister Söder also begraben. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bleiben damit auf dem Schaden, den die Herren Faltlhauser, Huber und Co. mitverursacht haben, sitzen. Mit Zinsen sind es inzwischen fast 11 Milliarden Euro. Die einzige Möglichkeit, das Geld der Bürgerinnen und Bürger zumindest teilweise zu retten, besteht darin, die BayernLB zu verkleinern und Beteiligungen zu verkaufen. Wir fordern, dass das EU Beihilfe-Verfahren so schnell wie möglich abgeschlossen wird. Der Umbau der BayernLB zu einem Dienstleister für die Sparkassen muss umgesetzt werden. Es muss eine schrittweise Fusion der deutschen Landesbanken geben, denn der deutsche Markt dauerhaft zu klein ist für sieben Landesbanken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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