>Heiliger Florian, schütz die CSU und zünd andere an!

>Gegen den Willen der Opposition haben CSU und FDP ihren Zeugenfahrplan am Donnerstag im Untersuchungsausschuss durchgeboxt. Stoiber, Faltlhauser, Beckstein, Huber und Co. als Verursacher des Landesbankdesasters müssen erst im Herbst als Zeugen vor den Ausschuss. Diejenigen, die die eigentliche Verantwortung tragen, erhalten so Gelegenheit, ihre Aussagen vorzubereiten, anzupassen und Verantwortung abzulegen. Aufklärungswille und Verantwortungsübernahme sehen anders aus!

Spannend wird es in der nächsten Sitzung am 9. Juni: Professor Reiner Schmidt, Universität Augsburg, wird als erster von zwei Gutachtern zur Haftung und Sorgfaltspflicht der Landespolitiker im Zusammenhang mit der Milliardenpleite vortragen. Wir erwarten nichts weniger, als dass festgestellt wird, dass nicht das Parlament (Untersuchungsausschuss) oder Gerichte beweisen müssen, ob die Politiker-Verwaltungsräte fahrlässig gehandelt haben, sondern dass genau umgekehrt die Beweislast, ob ordentlich gewirtschaftet wurde und der Schaden nicht hätte vermieden werden können oder müssen, bei den Organen der Gesellschaft liegt.

Können sie das nicht beweisen, sind sie schadenersatzpflichtig!

4 Responses to >Heiliger Florian, schütz die CSU und zünd andere an!

  1. Anonymous

    >Die grenzenlose System-Dummheit hat voll zugeschlagen

    http://derstandard.at/1271377117502/Bericht-BayernLB-kannte-Missstaende-bei-Hypo-vor-Kauf

    Schadenersatzansprüche sind nun so gut wie ausgeschlossen. Die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU wird sich wohl selbst wegen arglistiger Selbsttäuschung und Selbstbetrug anklagen müssen.

    Der Vertuscher Georg Fahrenschon von der grossen Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU sollte jetzt gefragt werden, ob er die HGAA-Verkäufer tatsächlich auf Schadenersatz verklagen will oder ob es sich dabei um eine reine Alibi-Ankündigung nach dem Motto "Das Erzählte reicht" zur Wählertäuschung gehandelt hat, mit der er die grenzenlos Systemdummen von BayernLB/CSU als Betrugsopfer darstellen wollte.

    Meine Prognose: Der total verfeigte, durch und durch falsche Vertuscher Georg Fahrenschon wird nicht einmal eine Alibiklage veranlassen, weil die Angst der grenzenlos Systemdummen vor dem totalen Krepieren am Transparentwerden viel zu gross ist.

  2. Anonymous

    >Auch die Österreichischen Medien haben Fahrenschon & Co durchschaut

    http://www.format.at/articles/1020/525/269129/exklusiv-bajuwarische-drohgebaerden

    Wie bereits erwähnt, mit dem Lügenbaron Kurt Faltlhauser wäre jeder Schadensersatz-Prozess bereits jetzt verloren. Faltlhauser und Huber und die anderen CSUler aus dem Verwaltungsrat dürften über das vernichtende Gutachten zur HGAA der Wiener Rechtsanwaltskanzlei Dorda Brugger Jordis informiert gewesen sein. Wenn dies nachgewiesen ist, sind diese Volksschädlinge von der CSU dran und sollten enteignet und abgeurteilt werden.

    Wenn auch Fahrenschon von diesem vernichtenden Gutachten wusste, sollten ihn die Österreicher wegen Rufschädigung und falscher Verdächtigung anzeigen und dann zivilrechtlich durchklagen.

    Sollte die BayernLB tatsächlich auch noch die ohnehin marode HGAA weiter ruiniert haben, empfehle ich den Kärntnern auch die bei der Noverstaatlichung verlorenen 200 Mio. gegen die BayernLB einzuklagen.

  3. Anonymous

    >Der an Gutachteritis leidende Vertuscher und Volksschädling Georg Fahrenschon

    Es stellt sich die Frage, ob er der von ihm zur Prüfung und Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen beauftragten Rechtsanwaltskanzlei Binder Grösswang und einer ebenfalls beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft das vernichtende, bereits in 2007 angefertigte, geheime Gutachten der Wiener Rechtsanwälte Dorda Brugger Jordis vorgelegt oder diesen gegenüber unterdrückt hat. So wie ich Fahrenschon & Co einschätze, hat er das geheime und zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen störende Gutachten, ähnlich wie schon zuvor das brisante und nachträglich entschärfte Linner-Gutachten unter dem Tisch halten wollen. Man sollte ihn deshalb auch fragen, ob er die Kärntner niederlügen und mit Lug und Trug der Existenz berauben wollte. Auf Normalbürger jedenfalls, lässt er befangene, vermobbte Finanzbeamte los, die er deckt und z. B. unangenehme Fragen nicht beantworten lässt, um dem Normalbürger die Verteidigung abzuschneiden und weil es sonst die Beamten abziehen und abstrafen müsste – lieber einen Normalbürger vernichten, als einen Fehler zugeben.

    Wenn Fahrenschon entscheidende Unterlagen zur Prüfung und Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wissentlich unterdrückt hat, muss er die Gutachten selbst bezahlen. Zu prüfen ist auch, ob er durch arglistiges Unterdrücken von Unterlagen gegen die Kärntner eine Diffamierungs-Kampagne gefahren hat, in dem er diesen arglistige Täuschung beim HGAA-Verkauf vorgeworfen hat und dass deshalb Schadenersatzansprüche bestehen würden. Und er muss sich dann auch fragen lassen, ob er so seine Parteifreunde als Betrugsopfer darstellen und Schaden von der CSU fernhalten wollte. Überhaupt muss er nun gestellt werden, ob er denn wirklich noch auf Schadenersatz klagen will oder alles von Anfang an nur eine gewaltige Täuscher- und Vertuschungsnummer war, bei der er weitere Mio. verbrannte.

  4. Anonymous

    >CSUler sollten strikt gemieden werden

    Jeder CSUler sucht den ganzen Tag seinen persönlichen Vorteil, egal welchen Schaden er dabei anrichtet. Es sind Volkstäuscher und Volksschädlinge.

    Wie auch der HGAA-Kauf zeigt, wurde die BayernLB unter dem Einfluss der CSU, insbesondere der Ruhm- und Grossmannsucht von Stoiber und Faltlhauser, zu einer geschäftsunfähigen Totalversagertruppe degradiert, um die herum alles geschädigt wird – es wurde wissentlich eine marode Bank gekauft, diese in kürzester Zeit völlig abgewirtschaftet, die bayerischen Steuerzahler dabei um 3.7 Mrd. geschädigt und Bayern als Schildbürger weltweit lächerlich gemacht. Nun, da die Gefahr des Krepierens am Transparentwerden und damit Machtverlustes droht, sollen die Verkäufer an allem Schuld sein und niedergeklagt werden, damit die CSU über die eigentliche Ursache des BayernLB-Desasters, die eigene schwerste gefährliche Unfähigkeit und grenzenlose System-Dummheit hinwegtäuschen kann.

    Aus meiner Sicht sollten auch kleinere CSUler, die noch einem bürgerlichen Beruf nachgehen, unbedingt gemieden werden. Insbesondere für Berufe, bei denen ein Vertrauensverhältnis erforderlich ist, wie Steuerberater oder Rechtsanwälte usw., sind CSUler meiner Meinung nach völlig ungeeignet. Jedenfalls habe ich persönlich schlechteste Erfahrungen mit CSUlern in bürgerlichen Berufen gesammelt, wobei ich erst später erfahren habe, dass es sich um CSUler handelte.

    Ich empfehle deshalb jedem, von CSUlern möglichst grossen Abstand zu halten, da nicht nur mit Heuchelei, Lüge und Täuschung zu rechnen ist, sondern auch mit Neid, Mißgunst, Rachsucht, Versuche des Hintergehens und Abzockens … und unendlicher Feigheit. Am Schluss, wenn für den CSUler das Krepieren am Transparentwerden droht, versucht der CSUler immer den von ihm verursachten Schaden auf andere abzuwälzen, wobei er sich oft auch anderer CSUler bedient, die dann durch die strikte Anwendung der beiden CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden" und auch Mißbrauch von Staatsgewalt gegen einen vorgehen, einen niederlügen und um die Existenz betrügen wollen.

    Den HGAA-Verkäufern rate ich dringend sich auch das Vorgehen des ehemaligen bayerischen Justizministers Manfred Weiss/CSU anzusehen, der einen Bürger mundtot und der Existenz berauben wollte. Weiss, der ein Versprechen nicht einhielt, wurde per Plakat als Lügner betitelt und es drohte ihm das Krepieren am Transparentwerden. Er versuchte dann die Nichteinhaltung seines Versprechens auszublenden und den Bürger als Verleumder aburteilen zu lassen. In erster Instanz und unterstützt von CSU-Filz, hatte er damit sogar Erfolg. Nur weil der Bürger viele Zeugen aufbringen konnte, die das Nichteinhalten des Versprechens von Weiss bezeugten, konnte der unschuldige Bürger seinen Kopf in der zweiten Instanz noch aus der CSU-Schlinge ziehen:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/filz-in-der-csu-eine-luege-und-ihre-folgen-1.71390

    Am Besten in Zusammenhang mit der CSU immer an das Wort "Schadgesindel" denken, um sich zu schützen.