>Wo sind die Milliarden? Wir wollen unser Geld zurück!

>Geld ist nie „weg“, es hat nur jemand anders, heißt es. Von den vielen Milliarden, die Bayern jetzt wegen der HGAA fehlen, haben viele Leute jeweils Millionen eingesackt.
Da sind zum einen die Betrüger, gegen die die Kärntner Bank unter ihrer neuen Führung jetzt ermitteln lässt: Jahrelang wurden offenbar bei dubiosen Immobiliengeschäften und windigen Darlehen große Summen veruntreut oder unterschlagen, haben Waffenhändler und Kriegsverbrecher Geld gewaschen und Angestellte der Bank mitverdient. Das hat, so scheint es, auch unter dem neuen Besitzer BayernLB nicht aufgehört.
Wir zahlen u.a. auch dafür, dass Immobilienspekulationen an der Adria angeheizt, aber auch heute unverkäufliche Häuser in den USA von Leuten gekauft oder gebaut wurden, die sich das allein nie hätten leisten können. Bei all diesen Geschäften, ob windig oder riskant, haben Berater, Ratingagenturen und Investmentbanken immer dick abkassiert.
Zum anderen sind da diejenigen, denen Vorstände und Verwaltungsräte der Landesbank die völlig überteuerte Mehrheit an einer Skandalbank abgekauft haben: Tilo Berlin und seine Konsorten, darunter österreichische Adelsfamilien und deutsche Industrielle, haben bei einem für sie narrensicheren Geschäft mehrere 100 Mio. abgezweigt. Das längst bankrotte Land Kärnten konnte dank bayerischer Hilfe seine Insolvenz verschleppen und der Regierungschef Jugendtausender und andere Wahlgeschenke per Handkassa auszahlen.
Schließlich haben eine Handvoll unfähige Vorstände, die vorzeitig gehen mussten, nicht nur ein Millionen-Jahresgehalt, sondern beim Abgang jeweils einen goldenen Handschlag in Höhe von mehreren Millionen bekommen.

Wachstum um jeden Preis
Die HGAA hatte schon vor dem Kauf einen riskanten Wachstumskurs eingeschlagen. Aber unter bayerischer Führung wurde er systematisch nochmals beschleunigt. Da wurde bei Krediten nicht so genau hingeschaut, denn die vorgegebenen Wachstumsraten mussten schließlich erfüllt werden. Noch Ende 2008, als die HGAA längst staatliche Hilfe brauchte, gaben sich Vorstand und Verwaltungsräte überzeugt, das werde eine „Erfolgsstory“.
Denn eine solche Erfolgsstory brauchte die Landesbank dringend, wenn sie weiter bestehen wollte. Für eine Bank in diesem Umfang gab es in Bayern keinen Bedarf. Eine Fusion, etwa mit der Baden-Württembergischen Landesbank, lehnte die CSU-Führung – Stoiber, Beckstein und Huber – aus rein politischen Gründen stets ab, weil sie damit ein Machtinstrument verloren hätte.

Wo gibt’s ein “Geschäftsmodell”?
Bis heute muss deshalb die Landesbank verzweifelt nach einem „Geschäftsmodell“ suchen. Dabei ist sie jedes Mal schwer auf die Schnauze gefallen – mit unserem Geld. Da gab es das sogenannte „Kreditersatzgeschäft“: für mehr als 35 Mrd. hat die Bank ABS-Papiere gekauft, z.B. Subprimepapiere vom US-Immobilienmarkt oder Gebrauchtwagen-, Handy- und andere Verbraucherkredite – und dabei viel von unserem Geld verloren. Eine Bank, die für ihr Kerngeschäft Kredite nicht gebraucht wird, ist wie ein Bäcker, der seine Semmeln nicht los wird und nach einem Semmel-Ersatzgeschäft suchen muss. Dann kam man auf die glorreiche Idee der „Osteuropa-Strategie“. Die HGAA aber war, nachdem der Kauf der BAWAG nicht geklappt hatte, die letzte dafür verfügbare Bank auf dem Markt. Warum die kein anderer haben wollte, durfte, wenn man endlich zum Zug kommen wollte, keine Rolle spielen. Denn sonst wäre man wieder mit leeren Händen und ohne „Geschäftsmodell“ dagestanden.

Die politische CSU-Führung mit Stoiber an der Spitze, Vorstände und Verwaltungsräte der Landesbank, wie Faltlhauser, Huber, Naser oder Beckstein, haben uns das Ganze eingebrockt. Jetzt müssen sie das auch auslöffeln. Wir wollen möglichst viel von unserem Geld zurück!

13 Responses to >Wo sind die Milliarden? Wir wollen unser Geld zurück!

  1. Anonymous

    >Die von BayernLB/CSU versenkten 3.7 Mrd. bestanden im wesentlichen und der Reihe nach aus Kaufpreis, Anteilserhöhung und Entsorgungskosten:

    http://www.profil.at/articles/1019/560/268731/hypo-affaere-die-schadenersatzansprueche-bayern-detail

    Weg war das Geld innerhalb von 930 Tagen, im Schnitt alle 3.6 Sekunden ein 500 Euroschein.

    Die an grenzenloser System-Dummheit leidende Diletantenvereinigung BayernLB/CSU wird nun feststellen, dass Geldzurückholen viel, viel schwieriger ist, als es für den Ankauf von Schrott auszugeben.

    Selbst wenn ein geringer Betrag zurückkommt, ändert das nichts an der gezeigten grenzenlosen System-Dummheit. Die BayernLB-Vorstände und Verwaltungsräte Faltlhauser, Beckstein, Huber, Naser und Schaidinger, sowie der Systemverdummer Stoiber müssen zur Verantwortung gezogen werden. Stoiber und Faltlhauser sind die Hauptschuldigen – die von Ruhm- und Grossmannsucht getriebenen politischen Vergewaltiger. Bankvorstände und Verwaltungsräte sind die politisch Vergewaltigten – die geschäftlich gehirnamputiert Handelden und Abnickenden, denen jegliches Verantwortungsbewusstsein fehlte und die ihre Pflichten dabei verletzten. Rein rechtlich können evtl. nur die politisch Vergewaltigten zur Verantwortung gezogen werden.

    Der Vertuscher Georg Fahrenschon, der das brisante Linner-Gutachten entschärfen liess, weil darin auch das gehirnamputierte, Sorgfaltspflicht verletzende Handeln seiner Parteifreunde aufgelistet war, muss ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden. Er wollte zusammen mit seinen Parteifreunden ganz Deutschland täuschen. Durch sein 5-monatiges Abtauchen mit dem Linner-Gutachten hat Fahrenschon die Chancen jemals Geld zurückzubekommen stark gemindert. Ohne seine Tauchstation, die wohl auf ewig geplant war, hätte er den Österreichern bereits vor Rückgabe sämtlicher HGAA-Anteile und Zahlung der Entsorgungsgebühr in Höhe von 825 Mio. den Hebel ansetzen können und eine ganz andere Verhandlungsposition gehabt. Bis heute schont er seine Parteifreunde.

    Fahrenschon ist als Finanzminister selbst ein Systemverdummer. Er lässt kritische Bürger der Existenz berauben und zwar von befangenen, vermobbten Finanzbeamten, statt den kritisierten Machenschaften der Finanzbeamten nachzugehen – lieber einen Bürger der Existenz berauben und zu Tode mobben, als einen Fehler zugeben, sei der Schaden auch noch so gross. Für Normalbürger ist der arrogante Georg Fahrenschon nicht erreichbar.

  2. Anonymous

    >Neues von Tilo Berlin

    http://www.oe24.at/money/geld/Tilo-Berlin-bald-in-Haft-0709332.ece

    Soll er beim Abzocken von geschäftlich Gehirnamputierten zu weit gegangen sein? Wie lautet die Anklage? Unterlassene Hilfeleistung für Tocker? Oder zu hoher Gewinn beim Zwischen-Schrotthandel?

    Ich glaube, die bayerische Justiz ermittelt verstärkt gegen Nicht-CSUler, in der Hoffnung, die CSUler als Betrugsopfer darstellen zu können. Aus meiner Sicht haben sich BayernLB/CSU mit politisch vorgegebenem unbedingten Kaufwillen zum Geprelltwerden aufgedrängt, alle Warnsignale dabei bewusst übersehen und Tilo Berlin & Co sind schliesslich mit den Lastwägen vorgefahren, haben die gewünschte Ware "marode Bank" abgekippt und sich im Gegenzug randvoll mit Geld beladen lassen. Gut, die Bank war vielleicht so marode, dass man nicht alles im einzelnen aufzählen konnte. Für die BayernLB/CSU war es die letzte Kaufchance und für die Kärntner die letzte Verkaufschance.

  3. Anonymous

    >Interesant wäre auch, ob die Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger, die ja von der CSU Baiersbrunn ist, für solche durchsickernden Meldungen wie "Haftbefehl für Tilo Berlin liegt bereits in der Schublade" sorgt. Solche Meldungen sind doch wohl eher politische Ablenkungsmanöver, als staatsanwaltschaftliches Handeln. Was soll das für eine Staatsanwaltschaft sein, denen man in die Schubladen sehen kann? Wird auch hier politisch vorgegeben und dann von Erfüllungsgehilfen gehandelt?

    Grundsätzlich liegt ein politisch gewünschter Bankkauf ohne Rücksicht auf Verluste vor, bei dem sämtliche Anteile für einen symbolischen Euro wieder zurückgegeben wurden und erst danach mit dem Denken begonnen wurde.

  4. Anonymous

    >Politisch Vergewaltigte neigen dazu, sich dafür gut bezahlen zu lassen
    Man muss sich einmal die Situation von werner Schmidt vorstellen, der auf Wunsch von Stoiber und Faltlhauser unbedingt eine Bank kaufen sollte, die sich bereits bei oberflächlicher Prüfung als durch und durch marode herausstellte. Es ist doch völlig demotivierend, von absoluten Totalversagern angeschafft zu bekommen so einen Schrott kaufen, weil man dafür Geld zum Fenster rauswerfen muss, die Verantwortung hat, von den Verkäufern für einen Deppen gehalten wird und den angekauften Schrott auch noch reparieren oder entsorgen muss. Also liegt es doch nahe, sich dafür extra bezahlen zu lassen, z. B. durch einen gut dotierten Beratervertrag und/oder sonst irgendwie hinten herum.

    Die Verwaltungsräte haben schon in der CSU gelernt, politisch Gewolltes des allmächtigen Systemverdummers abzunicken. Bei der BayernLB aufgrund ihres Parteibuches untergebracht, kassierten sie fürs Abnicken und ja nicht dabei denken, satte 30 000 Euro/Jahr. Auch hier muss neben Verantwortungs- und Ahnungslosigkeit auch Demotivation vorgelegen haben, sonst hätten sie die Sitzungen nicht permanent geschwänzt.

    Beim BayernLB-Desaster liegt eindeutig ein CSU-hausgemachtes Desaster vor, das bisher den Steuerzahlern runde 10 Mrd. gekostet hat. Solange die CSU auch nur das geringste zu sagen hat, wird die Schadenserie nicht abreissen.

    Und das Schlimme ist, das die CSU auf allen Gebieten mit ihrer grenzenlosen System-Dummheit, ganz abgesehen von persönlichen Dummheiten, herumschädigt. System-Dummheit führt sogar zu immer weiterer persönlicher Verdummung, bis das Licht im Oberstübchen völlig erlischt. Je dümmer und allmächtiger der Systemverdummer, desto grösser die Schäden und desto grösser die notwenige Vertuschung zur Wählertäuschung.

    Aus meiner Sicht wird die CSU langsam, aber sicher am Transparentwerden Krepieren, da sie nicht mehr ausreichend über Heuchelei, Lüge und Täuschung und inzwischen auch nicht mehr über Verdummung und dabei angerichtete Schäden hinwegtäuschen kann.

  5. Anonymous

    >Unseriöse bayerische Justizkreise

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100516_OTS0004/oesterreich-haftbefehl-fuer-tilo-berlin-fertig

    Die bayerische Justiz scheint derart undicht zu sein, dass sogar der Plan, Tilo Berlin direkt nach der nächsten Vorladung festzunehmen, an die Medien gelangt ist. Dass die bayerische Justiz, in die der CSU-Filz und damit auch die System-Dummheit hineinragt, auch völlig Unschuldige aburteilt, wenn es darum geht, CSUler zu decken, hat man auch im Fall Manfred Weiss/CSU gesehen. Dieser gab den Verleumdeten, wollte damit einen Bürger der Existenz berauben und scheiterte erst in zweiter Instanz. Man kann davon ausgehen, dass Tilo Berlin, der die BayernLB-CSU-Truppe am Nasenring vorführte, der Wunschkandidat für eine Anklage aus Sicht der CSUler ist, um sich als Betrugsopfer darstellen zu können.

    Wenn Absprachen zwischen Berlin und Schmidt waren, dann muss man schon auch die Besonderheit des Bankkaufs sehen. Es ging nicht um wirtschaftliche Beweggründe, sondern vielmehr darum, dass Stoiber und Faltlhauser ihre Ruhm- und Grossmannsucht befriedigen konnten. Das funktionierte mit der maroden HGAA auch nur, solange von den Bankvorständen über den tatsächlichen Zustand hinweggesehen wurde und diese als Einstieg ins Südosteuropa-Geschäft angepriesen werden konnte. Politisch war keine Bankprüfung gewünscht, die zu einem negativen Ergebnis führte, d. h. Augen zu und alle Alarmglocken ignorieren für die Vorstände. Wer so kaufen will, der muss damit rechnen, einen auf Hochglanz aufpolierten Schrott untergejubelt zu bekommen und für seine Dummheit so richtig zu bezahlen.

    Die Kärntner Politiker waren im Aufpolieren ihrer Bank erfahren und auch nicht am Aufdecken von Lug und Betrug in ihrer Bank interessiert, wollten sie ihren Bürgern doch selbst vortäuschen, eine erfolgreiche, gesunde Landesbank zu haben. Deshalb verstanden die Kärntner Politiker die Beweggründe der ruhmsüchtigen CSUler nur zu gut.

    Kurz bevor der Lack der HGAA dann endgültig durchpoliert war, wurde das Objekt der politischen Begierde von Kärnten nach Bayern abgestossen. Dort wurde dann weiter herumpoliert und weggesehen, um damit eine CSU-Erfolgsstory vorgaukeln zu können. Irgendwann war der Lack dann so durchpoliert, der Lug und Trug darunter so klar und deutlich sichtbar und die Erhaltungskosten so hoch, dass das Obkjekt der politischen Begierde nicht mehr gutzureden und damit verbraucht war.

    Jetzt will keiner mehr mit der dirchpolierten, notverstaatlichten HGAA zu tun haben. Es geht jetzt nur noch darum, dass sich Käufer und Verkäufer gegenseitig den durch politischen Mißbrauch einer Bank entstandenen Schaden in die Schuhe schieben.

  6. Anonymous

    >CSU in grenzenloser System-Dummheit auf der Suche nach einem Sündenbock

    Den Verkäufern arglistige Täuschung vorzuwerfen, ist allenfalls die halbe Wahrheit. Es lag wohl mehr arglistige Selbsttäuschung vor, weil man die HGAA nicht aus wirtschaftlichen Gründen kaufte, sondern als Objekt der politischen Begierde und dazu wollte und durfte man den Negativmeldungen und Alarmsignalen über die HGAA nicht nachgehen. Dies hätte den HGAA-Kauf der bayerischen Bevölkerung gegenüber nicht mehr vertretbar und auch das anschliessende Vorgaukeln einer CSU-Erfolgsstory unmöglich gemacht. Man könnte auch von Selbstbetrug reden, basierend auf arglistiger Selbsttäuschung, um damit wieder einmal die bayerische Bevölkerung zu täuschen.

    Der Vertuscher Georg Fahrenschon möchte gern den Gesamtschaden einklagen, wohl um damit seine totalversagenden Parteifreunde aus dem BayernLB-Verwaltungsrat als Betrugsopfer darstellen zu können und gegen sie eine Schadenersatzklage überflüssig zu machen.

    Es ist wie immer bei der CSU. Für eigene Fehler und hier sogar für den in grenzenloser System-Dummheit angerichteten 3.7 Mrd.-Schaden, muss ein externer Sündenbock her. Es steht zu befürchten, dass der gefährlich unfähigen CSU ihre grenzenlose System-Dummheit erst gerichtlich bescheinigt werden muss.

    Ich bitte die Kommentare der CSU weiterzuleiten und um eine Stellungnahme zu bitten. Die CSUler können auch gerne hier gegen mich antreten, alle Grössen die die CSU hat, wenn sie nicht zu feige sind. Es gibt keine Täuschung, die sich ein CSUler ausdenken kann, die nicht jetzt schon von mir durchschaut ist.

  7. Anonymous

    >Der Wirtschaftsanwalt Meinhard Novak sagt:

    "Ein wirtschaftlich vernünftiger Käufer hätte einen solchen Vertrag nicht abgeschlossen"

    und

    "Offensichtlich ging es den Vertragsparteien darum, den Tilo Berlin-Investoren und der Kärntner Landesholding die Früchte des Geschäfts zukommen zu lassen"

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/421340/index.do

    Aufgrund der politisch vergewaltigten und in der Folge mit grenzenloser System-Dummheit geschlagenen Käuferseite, kam es zu einem Kaufvertrag, in dem der Kaufpreis nahezu beliebig nach oben und die Haftung nahezu beliebig nach unten getrieben werden konnte.

    Derzeit wird von der CSU das Trauerspiel "Alibi-Klage" vorbereitet, um sich als Betrugsopfer dazustellen und über das hausgemachte Desaster hinwegzutäuschen.

  8. Anonymous

    >Jetzt wird die BayernLB/CSU durchpoliert

    http://derstandard.at/1271376925065/Ex-Hypo-Chef-klagt-BayernLB

    Zunächst einmal wird sich die BayernLb bezüglich der gegen Tilo Berlin erhobenen öffentlichen Vorwürfe zu verantworten haben.

    Bei den Schadenersatzforderungen, die der aufgeblasene Georg Fahrenschon gegen die HGAA-Verkäufer vollmundig angekündigt hat, dürfte es sich um reine Luftnummern handeln, mit denen sich BayernLB und CSU als vermeintliche Betrugsopfer darstellen wollen. Fahrenschon vergisst dabei ganz offensichtlich, dass er über Ländergrenzen hinweg klagen muss und er deshalb nicht mit der Unterstützung von Richtern rechnen kann, die ein CSU-Parteibuch haben. Vielleicht glaubt er auch, es gehe hier um eine politische Veranstaltung, bei der man mit Heuchelei, Lüge und Täuschung zum Erfolg kommen kann. Auch die Taktik des Ausblendens von Wahrheit und Einblendens von Unwahrheit, wie er es seinen befangenen Finanzbeamten zum Niederlügen von Normalbürgern erlaubt, wird hier nicht funktionieren.

    Ganz ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass grenzenlos Systemdumme überhaupt auf Schadenersatz klagen, weil dann die ganze Systemdummheit an die Oberfläche kommt. Interesant wäre aber so eine Klage schon, um zu sehen, was genau passiert, wenn sich die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU bis zum absoluten Endanschlag hineingelogen hat. In der Regel kommt dann die Tauchstation wie auch bei Fahrenschons Finanzbehörden. Wer mit dem Lügenbaron Faltlhauser als Zeuge vor einem ordentlichen Gericht auftritt – mit dem Sektglas in der Hand? -, hat doch jetzt schon verloren. Meine Prognose ist, dass am Schluss die BayernLB durchgeklagt wird und dabei nochmals auf Koster der Steuerzahler so richtig ausgenommen wird.

  9. Anonymous

    >Es geht jetzt langsam los mit der grossen Schlammschlacht

    http://derstandard.at/1271376957421/Berlin-gegen-Bayern-Hypo-gegen-Berlin

    Wer Öl ins Feuer gießen kann, sollte sich nicht zurückhalten.

    Die Meldung, dass gegen Tilo Berlin ein Haftbefehl vorliegen würde, war falsch. Es liegt kein Haftbefehl vor, wie Oberstaatsanwältin Barbara Stockinger/CSU bestätige. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sich hinter dieser Zeitungsmeldung eine auf Rufschädigung abzielende Information aus dem Hause CSU verbirgt.

  10. Anonymous

    >Der abgehobene System-Verdummer Stoiber mit "Großmachtsansprüchen"

    http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-28116672&Ressort=bay&BNR=0

    grenzenlose System-Dummheit mit geschäftlich gehirnamputiert handelnden Erfüllungsgehilfen –>

    "vorausstolpernden Gehorsam ohne Widerworte und Nachdenken"

    in Kombination mit schwerster gefährlicher Unfähigkeit –>

    "Fehler fehlerhaft umgesetzt"

  11. Anonymous

    >Zustnde in der Hypo wie in der BayernLB

    http://derstandard.at/1271377004387/U-Ausschuss-Hypo-finanzierte-auf-Zuruf

    Stoiber wird von Lügenbaron Faltlhauser gedeckt, in dem dieser behauptet, Stoiber habe sich aus der Landesbank rausgehalten und der Pensionist Faltlhauser sagt, er übernehme die politische Verantwortung – da Faltlhauser aber längst in Pension und damit ein Rücktritt unmöglich ist, gibt es keinerlei Konsequenzen.

    Es ist wie bei den bayerischen Finanzbehörden – der Zweithöchste putzt den Dreck des Höchsten ab, der immer der Feigste ist.

  12. Anonymous

    >Mit seiner Klage gegen die BayernLB

    http://derstandard.at/1271376925065/Ex-Hypo-Chef-klagt-BayernLB

    setzt Tilo Berlin die BayernLB unter den Druck, die Karten bezüglich der angekündigten Schadensersatzforderungen auf den Tisch zu legen. Gut möglich, dass die BayernLB nichts in der Hand hat und deshalb wegen Kreditschädigung verurteilt wird.

    Ich glaube inzwischen sogar, dass es für die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU bezüglich der vollmundig angekündigten Schadensersatzforderungen nicht einmal zu einer Alibi-Klage gegen die Verkäufer reicht, sondern die blosse Ankündigung bereits das ganze Alibi ist, um sich und insbesondere die CSUler im Verwaltungsrat vor der Öffentlichkeit als Betrugsopfer darzustellen. Man sollte hier dem Vertuscher Georg Fahrenschon nachgehen und ihn fragen, ob auch ihm, wie Seehofer, das Erzählte reicht. Überhaupt hat Fahrenschon mit seiner Behauptung "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz" bereits eine absolute Lachnummer abgegeben und damit versucht, den Bürgern genau das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was er wirklich vorhat.

    Evtl. kommt es sogar noch dazu, dass die Kärntner Landesholding die BayernLB auf Schadensersatz verklagt, weil sie nach Meinung der Kärntner die HGAA abgewirtschaftet haben. Wenn die BayernLB die HGAA tatsächlich überfordert hat, nur damit die CSUler kurzfristig eine Erfolgsstory vortäuschen können, wäre eine Klage wohl auch berechtigt.

  13. >Stoiber ist ein Volksverdummer