>Heilige Hemma, hilf!

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Hemma von Gurk, die Landesmutter und Schutzfrau von Kärnten, wird für eine glückliche Entbindung und bei Augenkrankheiten angerufen.

“Hl. Hemma, heute an Christi Himmelfahrt, hilf bitte Herrn Striedinger, dem längjährigen Vorstand und Kroatien-Zuständigen der Hypo Group Alpe Adria bei seinem Augenleiden.” Allen Ernstes behauptet er in den Medien, dass erst durch die Übernahme seiner Bank durch die BayernLB 3,3 Milliarden Euro an Firmenwert verschwunden sind.

Schlimm genug, dass unter den beiden Regierungen Beckstein und Seehofer das Kärnten-Debakel von 1,7 Mrd. auf 3,7 Mrd. vergrößert wurde, aber einen Wert hatte die Bank schon vor dem Kauf nicht.

Hl. Hemma hilf!

8 Responses to >Heilige Hemma, hilf!

  1. Anonymous

    >Der Wert der HGAA
    betrug beim Kauf aus meiner Sicht durchaus mehrere Milliarden, allerdings mit einem vorangestellten Minuszeichen. Man könnte auch sagen, es wurde durch und durch ranziger, mit windigen und kriminellen Südosteuropa-Geschäften angereicherter "Kärntner Sondermüll" kurz vor der Kernschmelze über die Landesgrenze hinweg zur Entsorgung nach Bayern abgeschoben.

    Der Verkauf war nur an grenzenloser System-Dummheit leidende, absolut verantwortungslos handelnde Totalversager möglich, die sich zum Geprelltwerden aufdrängten, kurz gesagt, die Diletantenvereinigung BayernLB/CSU. Zur grenzenlosen System-Dummheit steuerte der wirre, sprachlich überbegabte Provinzler Stoiber, getrieben von krankhafter Ruhm- und Grossmannssucht, die vorgebenden Worte "Champions-Leaque" und "Global Player" aus der Welt des Sports bei. Der aufgeblasene, profilierungswahnsinnige, selbstverliebte, stets großstädtisch arrogant auftretende und sich offen zur Arroganz bekennende Faltlhauser liess sich nicht zweimal bitten und steuerte auch noch seine Dummdreistigkeit in Vollendung und den an den BayernLB-Vorstand gerichteten Satz "Ihr seid zu blöd, eine Bank zu kaufen" bei, mit dem er zum Bankkauf ohne Rücksicht auf Verluste einlud.

    Bankvorstand und Verwaltungsrat sind mehr als hörige Erfüllungsgehilfen des schwerst gefährlich unfähigen Duos Stoiber/Faltlhauser anzusehen, wobei sich die politisch vergewaltigten Bankvorstände wie geschäftlich gehirnamputierte Schildbürger von Haider, Berlin & Co vorführen liessen und die Verwaltungsräte mit CSU-Parteibuch marionettengleiches, absolut ahnungs- und verantwortungsloses Abnicken und Handaufhalten zur grenzenlosen Systemdummheit beitrugen.

    Hohe Bankangestellte erkannten, dass die HGAA eine "ausgepresste Zitrone" und durch und durch marode ist, prallten aber mit ihren Warnungen und Hinweisen an der grenzenlosen Systemdummheit darüber absolut chancenlos ab. Bei der grenzenlosen Systemdummheit schaffen die grössten, verantwortungslosesten Totalversager ganz oben an und übertragen ihre Dummheit und gefährliche Unfähigkeit auf die Ebenen darunter, egal welcher Schaden dabei entsteht – dumm, dümmer, am dümmsten, Systemdummheit, grenzenlose Systemdummheit.

    Die CSU, der die Hauptschuld am 3.75 Mrd.-Schaden + noch im Feuer stehenden Kredit zuzuordnen ist, versucht jetzt zu vertuschen und die am HGAA-Kauf beteiligten Parteifreunde wie Beckstein, Huber, Schmid und Schaidinger als Betrugsopfer darzustellen. Dazu wird jetzt von Schadensersatzansprüchen gegen Kärnten bzw. die Verkäufer gefaselt. Ich glaube eher, dass die CSU auf Kosten der bayerischen Steuerzahler eine Alibi-Klage veranstalten wird, um die betrogenen Geld-Zurückholer vorzuheucheln und dabei nochmals einen 2- bis 3-stelligen Mio.-Betrag zu versenken. Dem überführten Vertuscher Georg Fahrenschon, der schon, von den Österreichern am Nasenring geführt, die Entsorgungsgebühr in Höhe von 825 Mio. ausgehandelt und überwiesen hat, ist kein Betrag zu hoch, wenn er damit über die Dummheit seiner Partei hinwegtäuschen kann.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/950/511062/text/

  2. Anonymous

    >Die Verkäuferseite, die ganz offensichtlich die grenzenlose Systemdummheit und das Aufdrängen zum Geprelltwerden der Diletantenvereinigung BayernLB/CSU erkannte, hat mit Tilo Berlin, einem alten Bekannten des damaligen BayernLB-Chefs Werner Schmidt, auch noch den Amigofaktor angesetzt – sicher ist sicher.

    Der Kaufanstoss ging am 14.12.2006, direkt nach dem gescheiterten BAWAG-Kauf, denn auch von Hypo-Chef Wolfgang Kulterer und Berlin aus. Ganz offensichtlich wurde diese Gelegenheit abgewartet und von langer Hand eingeplant. Berlin drängte sich als Zwischenhändler ein und die BayernLB musste ihn, wie auch das Sponsoring von Haiders Fußballclub, als "Kröte" schlucken, wobei aber Berlin vom Betrag her die etwa 32-mal so grosse "Kröte" war, was Schmidt wohl nicht einmal bemerkte.

    Berlin erhielt von der BayernLB sogar einen 300 Mio.-Kredit zur Zwischenfinanzierung der HGAA-Anteile, die er mit seinen Investoren nur kurzfristig hielt und dann an die BayernLB mit ca. 50 % Aufschlag verkaufte, natürlich per "Gebrauchtwagenvertrag". Die anderen Anteilsverkäufer GRAWE und Kärntner Landesholding profitierten von Amigo Berlin, der im Juni 2007, also noch vor dem Kaufabschluss, auch noch HGAA-Chef wurde. Die BayernLB konnte dann noch weniger vom Kaufvertrag zurücktreten, schon allein aus moralischen Gründen. Berlin hat es sicher auch nicht versäumt, die marode Bank, die er ja dann von innen kannte, weiter anzupreisen.

    Danach holte sich Berlin weitere 1.1 Mrd. von der BayernLB, wobei die Anteile von 50 % + 1 Aktie auf 67 % aufgestockt wurde – Resultat: höherer Anteil der BayernLB an den Entsorgungskosten. Ein halbes Jahr vor dem endgültigen Zusammenbruch machte sich Berlin mit 1 Mio. Abfindung als HGAA-Chef aus dem Staub.

  3. Anonymous

    >Die grosse Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU
    hat bisher nichts, aber auch wirklich absolut nichts gegen ihre grenzenlose Systemdummheit unternommen und das wird auch so bleiben, denn Systemdumme sind zu schwach, um etwas zu ändern.

    Sparkassenpräsident ist wieder ein CSUler, ein gelernter Lehrer, der in gewohnter CSU-Manier die Hände aufhält – 450 000 Euro/Jahr. Im Verwaltungsrat der BayernLB sind weiterhin nur CSU-Politiker – Fahrenschon & Co dulden niemanden aus der Opposition. Sogar Hans Schaidinger/CSU, einer der den HGAA-Kauf abnickte, ist noch dabei.

    Aller Voraussicht nach werden Schaidinger, Beckstein, Huber, Schmid und der Lügenbaron Kurt Faltlhauser nicht angeklagt werden, da dies ein Verstoss gegen die CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden" wäre. Der überführte Vertuscher Georg Fahrenschon, der zuvor mit "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz" absolut hemmschwellenlos den Aufklärer vorheuchelte, hat bereits das brisante Linner-Gutachten unter Mitwirkung seiner damit schwer belasteten Parteifreunde entschärfen lassen und dann die ewige Tauchstation gesucht.

    Fahrenschon hat sich beim Auftauchvorgang mit seinen dummen, auf Faltlhauser-Niveau befindlichen Ausreden "in den letzten 5 Monaten keine Zeit zur Offenlegung gehabt" und nach Entschärfung "keine Offenlegungspflicht mehr gesehen" … nicht nur widersprochen, sondern derart unglaubwürdig gemacht, dass er nun noch stärker an Gefälligkeits-Gutachteritis leidet. Er muss wegen völliger Unglaubwürdigkeit jetzt mit weiteren gefälligen Mio.-Gutachten auf Kosten des Steuerzahlers seine Parteifreunde schützen und gleichzeitig über seine Vertuschung hinwegtäuschen lassen.

    Fahrenschons Ziel dürfte sein, seine Parteifreunde als Betrugsopfer darzustellen, um sie nicht auf Schadenersatz verklagen zu müssen und so Schaden von der CSU fernzuhalten. Dabei wird er weiter versuchen, unangenehme Wahrheiten auszublenden und entlastend erscheinende Täuschungen einzublenden.

    Fahrenschon läuft auf Bewährung, mit gesenktem Blick:

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2126272DD24440999C3D21D8FEB6E94C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Spannend ist auch, wann Lügenbaron Kurt Faltlhauser, bei dem wieder einmal zu befürchten steht, die volle Unwahrheit gesagt zu haben, mit dem Sektglas in der Hand aus dem Busch kommt und bei der Staatsanwaltschaft seine "dummdreiste 180 °-Aussage" negiert.

  4. Anonymous

    >So funktionierten die CSUler im BayernLB-Verwaltungsrat

    1. Verwaltungsratsitzungen schwänzen

    2. Absolut nichts verstehen

    3. Absolut verantwortungslos und in grenzenloser Systemdummheit abnicken

    4. die Hände aufhalten – 30 000 €/Jahr

    Die Schwänzer von der Landesbank:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/524/508667/text/

    Verwaltungsräte waren über zweifelhaften Zustand der österreichischen Bank genau informiert und haben den Kauf trotzdem einstimmig – mit der Stimme Stoibers und in grenzenloser Systemdummheit – abgesegnet:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/hgaa-bayernlb-kontrolleure-unter-druck;2565347

    weitere Verantwortungslosigkeiten, resultierend aus grenzenloser Systemdummheit:

    > Ergebnisse einer zweiten Due Dilligence nicht abgewartet und auch nicht danach gefragt

    > die Ausrede der Verwaltungsräte, es habe keinen Anlass gegeben dem "erfahrensten Vorstand, den man sich überhaupt vorstellen kann" zu misstrauen, ist eine CSU-typische Täuschung mit Selbstüberlistung. Werner Schmidt wird aufs Höchste gelobt, um sich hinter ihm verstecken zu können. Dabei wird zugegeben, dass die Verwaltungsräte selbst "blindes Vertrauen" an den Tag gelegt haben, statt ihrer Sorgfaltspflicht und Kontrolle nachzukommen. In Wirklichkeit fungierten sie als Erfüllungsgehilfen mit abgeschaltetem Licht im Oberstübchen, um nur ja den Willen von Stoiber geschehen zu lassen.

    Ich empfehle, den tauchstationserfahrenen Vertuscher Georg Fahrenschon bildlich an die kurze Leine zu nehmen – am Nasenring einhaken – um ihn dann an die Realitäten bezüglich des Totalversagens seiner Parteifreunde langsam heranzuführen. Noch besser wäre, ihn zusätzlich an allen Vieren mit je einem Lasso zu fixieren, um Ausbruchversuche bereits im Keim zu ersticken – so wie man Wildtiere in den Transportkäfig zerrt. Wenn er so dem Totalversagen seiner Parteifreunde nähergebracht die Augen verschliesst, um Unangenehmes nicht sehen zu können, müssen weitere Zwangsmaßnahmen ergriffen werden.

    Man darf beim ihm nie vergessen, dass er der Vertuschung bereits überführt ist und dies dennoch bestreitet. Und er lässt auch schwerst befangene Finanzbeamte im Dienst und von diesen durch gemeinschaftliches Niederlügen Existenzen auslöschen, egal welcher Schaden dabei entsteht – motivierte Unternehmer zu Staatsfeinden und Hartz IV-Empfängern umformen und dabei einen Millionenschaden anrichten.

    Ein Verstoss gegen die CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln kommt für Fahrenschon erst in Betracht, wenn es ihm selbst an den Kragen geht und genau dort muss man ihn hinführen. Überhaupt sollte man ihn und den Dampfplauderer Seehofer nicht nur wegen der Krötenwanderung, sondern auch viel stärker wegen des von der angeblichen Steuersenkungspartei CSU begangenen Wahlbetruges abstrafen, sonst lernen die CSUler daraus das nächste Mal die Bürger noch stärker zu betrügen und zu schädigen. Es kam wie von mir vorhergesagt. Die CSUler haben bis zuletzt vorgeheuchelt, die Steuern senken zu wollen. Merkel durfte dann die Absage bezüglich Steuersenkungen machen. Daraufhin haben die CSUler ihre Koalitionspartner beworfen und sich selbst als Unschuldslämmer gegeben.

  5. Anonymous

    >Der Systemverdummer Stoiber

    http://www.sueddeutsche.de/S5K384/3340127/Stoibers-schoene-Welt.html

    zeigt wie immer striktestes Einhalten der CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln und unendlich feiges Davonlaufen vor jeder persönlichen Verantwortung. Wie man sieht, übernimmt der Systemverdummer keinerlei persönliche Verantwortung, sondern schiebt diese den von ihm Abhängigen zu. Mit dieser Einstellung lässt sich leicht Dümmstes vorgeben und von Systemdümmlingen realisieren, die es bei Auffliegen der Systemdummheit und deren Folgen ähnlich machen und sich gegenseitig die Verantwortung zuspielen. Bei der Systemdummheit gibt es keine Verantwortlichkeit, darf es auch nicht geben, sonst wäre Systemdummheit nicht möglich. Systemdummheit duldet keinen einzigen Nicht-Systemverdummten. Dieser würde wie ein unerträglicher Fremdkörper ausgestossen.

  6. Anonymous

    >Kein Schadenersatz bei Systemdummheit

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,392268

    Ganz offensichtlich wurde der ehemalige BayernLB-Chef Werner Schmidt von der kroatischen Nationalbank vor dem Kauf auf die Risiken innerhalb der Hypo Group Alpe Adria hingewiesen. Von der grenzenlosen Systemdummheit geschäftlich gehirnamputiert, unterliess er alles, was den Kauf und damit Stoibers Wille "Bank kaufen" gefährden konnte, ging deshalb den Risiken nicht nach und kaufte die HGAA. ohne Rücksicht auf Verluste und koste sie, was es wolle.

    Nach meiner Überzeugung wird die BayernLB/CSU aufgrund der grenzenlosen Systemdummheit, keinen einzigen Cent Schadenersatz einfordern können, sondern sich weiter als dümmste Schildbürger lächerlich machen. Die Systemdümmlinge wussten bereits vor dem Kauf, wie sie über den Tisch gezogen werden. Selbst die Verluste aus kriminellem Handeln von Kroaten und anderen Kriminellen, darf der bayerische Steuerzahler tragen.

  7. Anonymous

    >Selbstbetrug bei HGAA-Kauf

    Die politische Vergewaltigung durch Stoiber und Faltlhauser liess die BayernLB-Vorstände schwerst gefährlich unfähig und wie geschäftlich gehirnamputierte Schildbürger agieren, um nur ja den politisch gewollten Kauf nicht zu gefährden.

    Die Alibi-Klage, mit der die BayernLB/CSU, allen voran der Vertuscher Georg Fahrenschon, nun über ihre grenzenlose System-Dummheit GSD und die daraus resultierende Inkompetenz beim Kauf hinwegtäuschen und sich als Betrugsopfer darstellen will, wird nach hinten losgehen.

    Statt Geld wird es für BayernLB/CSU nur noch mehr Hohn und Spott geben, denn die GSD wird im Klagefall noch stärker an die Oberfläche kommen und die BayernLB/CSU als Selbstbetrüger kennzeichnen, die wissentlich und ohne Rücksicht auf Verluste eine durch und durch marode Bank kauften und zwar nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern um den niedrigsten Beweggründen der beiden grössten Schädlinge in der bayerischen Geschichte Stoiber und Faltlhauser zu genügen.

  8. Anonymous

    >Die BayernLB/CSU sollte wegen Selbstbetrug klagen

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100515_OTS0007/profil-schwere-vorwuerfe-von-bayernlb-gegen-kaernten

    Von der BayernLB vorgetragene Klagegründe:

    1.) "Verknüpfung eines Sponsorings für SK Austria Kärnten mit der
    Zustimmung zum Abschluss des KLH-Aktienkaufvertrags"

    Von Haider gestellte Bedingung, die von der BayernLB akzeptiert wurde und den Selbstbetrug der BayernLB durch den Kauf einer als marode bekannten Bank erst möglich machte

    2.) "Nichtvorliegen
    einer angemessenen Gegenleistung des Sponsornehmers SK Austria
    Kärnten"

    Wenn keine Gegenleistung vereinbart wurde, dann war es eine Schenkung. Der SK Austria Kärnten könnte noch ein "Danke" senden, dann ist die Gegenleistung zweifelsfrei erfüllt

    3.) "kollusive Abreden zwischen Berlin & Capital S.a.r.l,
    einzelnen Mitglieder des Vorstandes der BLB, Dr. Haider und Dritten
    zum Schaden der BLB"

    Wenn kollusive Abreden mit einzelnen Mitgliedern des Vorstandes der BayernLB stattfanden, dann muss die BayernLB diese einzelnen Mitglieder ihres eigenen Vorstandes verklagen

    4.) "vorsätzliches Verschweigen wesentlicher
    Informationen zur HGAA (Hypo Group Alpe-Adria, Anm.) und deren
    Tochtergesellschaften gegenüber der BLB bei Abschluss des
    KLH-Kaufvertrages".

    Dem steht gegenüber, dass es sich von seiten der BayernLB/CSU nicht um einen wirtschaftlich begründeten Bankkauf handelte, sondern um einen politisch gewünschten Kauf, bei dem wissentlich eine marode Bank, von BayernLB-Prüfern als "ausgequetschte Zitrone" bezeichnet, ohne Rücksicht auf Verluste zur Befriedigung von ruhm- und grossmannsüchtigen Politikern beschafft wurde. Sämtliche Alarmglocken wurden doch bewusst überhört, da man ganz offensichtlich nichts wissen wollte, was den Kauf auch nur im Entferntesten hätte gefährden können. Selbst die eindringlichen Warnungen der kroatischen Nationalbank liess die BayernLB im Sande verlaufen. wer so wie BayernLB/CSU daherkommt, der drängst sich zum Geprelltwerden auf.

    Es ging doch vielmehr darum, dass Stoiber noch intensiver "Champions League" und "Global Player" daherstottern und Faltlhauser "Win-Win-Situation" und direkt nach dem Kauf "Wir sind strategische, zuverlässige und dauerhafte Partner…" daherträumen konnte, um den siebengescheiten Super-Finanzminister zu geben. Das Ganze hat 3.7 Mrd. gekostet.

    Die Alibi-Klage, die der Vertuscher Georg Fahrenschon jetzt aufziehen will, dürfte doch nur dazu dienen, seine im damaligen Aufsichtsrat vertretenen Parteifreunde und Sitzungsschwänzer als Betrugsopfer darzustellen. Ganz offensichtlich will Fahrenschon unter allen Umständen eine Klage gegen CSUler vermeiden, um weiteren Rufschaden von der grossen Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU abzuwenden, koste es, was es wolle.