>Geburtstag für alle!

>

Ackermann feierte Geburtstag mit Angie im Kanzleramt, Stoiber feierte den 60. Geburtstag seines ehemaligen Amtschefs Rudolf Hanisch zusammen mit den übrigen Finanzgrößen Falthauser, Naser und Co. in der BayernLB.
Stoiber ließ für den Kauf von maroden Auslandsbanken den Staatshaushalt plündern und sorgte so dafür, dass dem heimischen Kulturbetrieb, für Festivals und Jubiläen wegen in-Eigenkapital-der-BayernLB-umgewandelte-Kulturfonds für die nächsten Jahre jegliche Lust am Feiern vergangen ist.
Die Umstände, die zum Versenken der Kulturfonds und letztlich von über 3,7 Milliarden Euro durch den Kauf der HGAA geführt haben, werden von zwei Staatsanwaltschaften und zwei Untersuchungsausschüssen in Bayern und Kärnten beleuchtet. Auf Grund der bisher schon bekannt gewordenen Versäumnisse der Bank-Organe (Vorstand und Verwaltungsrat der BayernLB) bin ich zuversichtlich, dass ein Teil der Gelder zurückfließen wird.
Im Gegensatz zum ersten Landesbank-Untersuchungsausschuss 2008 geht es diesmal nicht lediglich um die politische Verantwortung, sondern um rechtliche Konsequenzen: Die Verwaltungsräte haben kein politisches Amt inne, sondern sie haben Organpflichten und sind haftungsrechtlich verantwortlich. Ich will möglichst viel von unserem Geld zurück! Deshalb habe ich Finanzminister Fahrenschon aufgefordert, eine drohende Verjährung zu verhindern.
Verwaltungsräte haben Sorgfaltspflichten ignoriert

Wer für Kauf, Geschäftsführung und Kontrolle verantwortlich war, muss nachweisen, dass er pflichtgemäß und sorgfältig gehandelt und alles getan hat, diese Milliarden-Verluste zu verhindern. Die Beweislast liegt bei den Verantwortlichen. Sie müssen uns beweisen, dass sie nicht pflichtwidrig gehandelt haben.

Die Diskussion wird im Untersuchungsausschuss nicht darüber gehen, wie gut oder schlecht die Amtsführung der Verwaltungsräte war, sondern dass sie notwendige Grundsätze nicht beachtet haben: nicht, dass sie es „schlecht“, sondern dass sie nichts gemacht haben. Das, was man hätte machen können und müssen, haben sie nicht einmal im Ansatz getan.

Mit wesentlichen Entscheidungen haben sich viele nicht – weil sie nicht da waren – bzw. nicht angemessen befasst, weil sie selbst den Zeitrahmen so gesteckt hatten, dass eine verantwortliche Befassung nicht möglich war: angesichts vieler Tischvorlagen, des Zeitdrucks vor und des Umlaufbeschlusses beim Kauf.

Stoibers Rolle aufklären

Auch bei Stoiber geht es nicht nur um die politische Gesamtverantwortung zu einer Zeit, in der bei staatlichen Bauten nicht mal ein Fußboden verlegt werden konnte, ohne dass sich Stoiber damit befasst hätte. Bekannt ist bereits, dass er eine aktive Rolle gespielt hat zwischen Kauf und Closing. Als die kroatische Nationalbank aus guten Gründen ihr Veto einlegte, wäre der Deal fast daran gescheitert. Stoiber hat damals persönlich interveniert. Am 11.9.07 hat die kroatische Nationalbank dann zugestimmt.

Aber zu diesem Zeitpunkt war die Finanzmarktkrise bereits ausgebrochen. Auf Seite 12 des CSU-Mehrheitsberichts des alten BayernLB-Untersuchungsausschusses heißt es: „Zu ersten größeren Zahlungsausfällen bei US-Subprime-Hypothekenkrediten kam es im Februar 2007. Nach weiteren negativen Nachrichten über erhebliche Verluste insbesondere bei Subprime-Engagements kam es am 30. Juli 2007 zu einem ersten Höhepunkt der Krise in Deutschland: Die IKB Deutsche Industriebank AG meldete an diesem Tag Verluste infolge von Problemen am US-Subprime-Hypothekenmarkt und legte offen, dass die KfW-Bankengruppe die finanziellen Verpflichtungen aus Liquiditätsfazilitäten für eine ihrer Zweckgesellschaften (Conduits) übernommen habe. Zu einem zweiten Höhepunkt kam es am 9. August 2007, an dem die Finanzmärkte faktisch zum Stillstand kamen und nur durch massive Interventionen der Zentralbanken die Liquiditätsversorgung der Banken sichergestellt werden konnte. Erstmalig in der Geschichte dieses Marktes waren nun strukturierte Wertpapiere unabhängig von ihrer Qualität praktisch unverkäuflich.“ Das heißt, vor dem Vollzug des Kaufvertrags am 09.10.07 war klar, dass die zu erwerbende Bank ihr Geld nicht mehr wert war. Das Unterlassen eines Rücktritts oder einer Kaufpreisreduzierung war pflichtwidrig. Selbst wenn der Vertrag keine Rücktrittsklausel vorsah, hätten die Verantwortlichen den Wegfall der Geschäftsgrundlage geltend müssen. Man hätte angesichts der wirtschaftlichen Entwicklung alles daran setzen müssen, aus dem Vertrag rauszukommen, statt die Abwicklung, wie Stoiber, zu beschleunigen.

(Bild: Spontan-Geburtstagsparty der Grünen Bundestagsfraktion mit Angie und Joe am 25.08.09 vor dem Kanzleramt)

15 Responses to >Geburtstag für alle!

  1. Anonymous

    >Ex-Bankchef Werner Schmidt packt aus

    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/275/510395/text/

    Es dürfte jetzt nicht mehr lange dauern, dann werden nach meiner Überzeugung auch der "Lügenbaron" Kurt Faltlhauser und sein Assistent Siegfried Naser dem Druck nicht mehr standhalten können und aus dem Busch kommen müssen und zwar mit dem Sektglas in der Hand. Bekanntermaßen wollen sich die Beiden nicht mehr erinnern, bereits Mitte Dezember 2006 "grünes Licht" für eine Prüfung des HGAA-Kaufs gegeben zu haben. Um Bevölkerung und Staatsanwälte darüber hinwegzutäuschen, gaben die Beiden bisher an, sich nicht mehr an das Geben von grünem Licht erinnern zu können und es wäre absurd zu glauben, sie hätten, stehend, mit dem Sektglas in der Hand (und Sekt in der Birne?) "grünes Licht" gegeben. Man darf gespannt sein, welche Angaben sie bei ihrem Geständnis bezüglich der Anzahl der ausgetrunkenen Sektgläser machen werden.

    Auch der hocharrogante Stoiber und die anderen Verwaltungsräte bzw. Abnicker Günther Beckstein/CSU, Erwin Huber/CSU, Hans Schaidinger/CSU und Georg Schmid/CSU, die hauptsächlich nur die Hand aufhielten (30 000 Euro pro Jahr) und durch Schwänzen der Verwaltungsratsitzungen auffielen, müssen zur Verantwortung gezogen werden. Volksschädlinge dieser Grössenordnung gehören enteignet und dann weggesperrt, denn wer derart leichtfertig und verantwortungslos mit dem Kauf von "Kärntner Sondermüll" einen 3.75 Mrd.-Volkseigentum vernichtet und dabei auch noch Bayern als dümmste Schildbürger aller Zeiten blamiert, ist als schwerst gefährlich unfähig einzustufen. Auch der Vertuscher Georg Fahrenschon muss gehen, denn er ließ das Linner-Gutachten von den damit Belasteten heimlich entschärfen und versuchte dann auf ewige Tauchstation damit zu gehen und um seine Parteifreunde und Bankmanager zu schützen. Vermutlich liebäugelte er auch damit, so mögliche Klagen gegen seine Parteifreunde in die Verjährung laufen lassen.

  2. Anonymous

    >Wie sein Vorgänger Faltlhauser ist auch Fahrenschon ein Volksschädiger und Vertuscher der besonderen Art. Z. B. gestattet er es befangenen Beamten des Finanzamtes Donauwörth ungestraft ihrem Treiben weiter nachzugehen, obwohl dies laut Abgabenordung unzulässig ist. Die Amtsleiterin der Finanzamtes Donauwörth Petra Bergmüller, die mich mundtot machen wollte und mir dazu in sirenenhaftem Ton "Wer glauben Sie wer ich bin. Ich habe Jura studiert und 120 Leute unter mir" entgegnete, ist inzwischen auch überführt, mir gegenüber eine von zwei gestellten Fragen nicht beantwortet zu haben und dabei aber 15 Monate lang behauptet zu haben, alle Fragen seien bereits beantwortet. Auch die dann im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom Landesamt für Steuern, vertreten durch Siegrid Matthews, nur unter höchstem Beantwortungsdruck nachgereichte und wohl mit Bergmüller abgesprochen Antwort auf meine zweite Frage, steht unter dem Verdacht der Lüge. Bei einer gestrigen Verhandlung vor dem Finanzgericht München habe ich nochmals den Verdacht geäussert, dass die Amtsleiterin des FA Donauwörth zum Verschleiern eines bestimmten Sachverhaltes die falschen Mitarbeiter und ausgerechnet den Hauptverdächtigen nicht befragt hat. Angegeben hat sie aber, "alle in Frage kommenden Mitarbeiter befragt" zu haben. Der stellvertretende Amtsleiter des FA Donauwörth, Herr Manfred Roßkopf, hat dann vor dem Finanzgericht verweigert, eine Stellungnahme abzugeben, die die genaue Anzahl der von seiner Amtsleiterin befragten Mitarbeiter benennt und ob auch der von mir genannte Hauptverdächtige darunter war. Diese Stellungnahme hätte auch von der Amtsleiterin selbst und dem involvierten ehemaligen Amtsleiter des FA Nördlingen/Donauwörth Helmut Schön, jetzt Amtsleiter beim FA Augsburg, der Fahrenschon persönlich bekannt ist, unterschrieben werden sollen. Bei wahrheitsgemäßer Beantwortung meiner ursprünglichen Fragen, wäre es also für die 3 genannten hohen Finanzbeamten ein Leichtes, diese Stellungnahme zu unterschreiben. Auch für Fahrenschon wäre es ein Leichtes, die 3 hohen Finanzbeamten Bergmüller, Roßkopf und Schön zur Stellungnahme zu zwingen und dann die Richtigkeit zu überprüfen, denn nahezu alle Mitarbeiter des FA Donauwörth dürften wissen, welche Mitarbeiter damals von Bergmüller befragt wurden und ob auch der Hauptverdächtige darunter war. Ausserdem liesse sich der Wahrheitsgehalt auch noch anders überprüfen, wozu ich nach Vorliegen der unterschriebenen Stellungnahme gerne Auskunft gebe. Ich glaube aber, dass Fahrenschon, ähnlich wie bei seinem Vertuschen und Abtauchen mit dem entschärften Linner-Gutachten darauf setzt, die Führungsetage des FA Nördlingen/Donauwörth nicht zu einer Stellungnahme zu zwingen, um ganz sicher Strafen zu vereiteln, gerügte Mißstände nicht abstellen zu müssen und weiter befangene Finanzbeamte mit dem Ziel "Existenzvernichtung" auf mich losgehen lassen zu können, egal welcher Schaden dabei noch entsteht.

    Auch bei der Aufklärung des BayernLB-Desaster ist von Fahrenschon meiner Meinung ganz ähnliches, auf Vertuschung und Schonung seiner Parteifreunde abzielendes Fehlverhalten zu erwarten.

  3. Anonymous

    >Der "Lügenbaron" Kurt Faltlhauser ist so gut wie überführt

    Laut SZ berichten frühere Vorstandsmitglieder der BayernLB, Faltlhauser habe ihnen damals – nach dem gescheiterten BAWAG-Kauf – sogar vorgeworfen: "Ihr seid zu blöd, eine Bank zu kaufen."

    Wenige Tage später, bei der Geburtstagsfeier von Rudolf Harnisch, nimmt Schmidt beim Abendesssen Faltlhauser beiseite. Laut SZ fällt anderen Gästen auf, wie die Männer sich im Abseits unterhalten, aber kaum jemand weiß, worüber. Schmidt erzählt dem Minister, so hat er es nun bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben, von einer zweiten Chance in Österreich: Vielleicht könne er die Kärntner Bank Hypo Alpe Adria kaufen. Falthauser soll geantwortet haben, Schmidt möge das prüfen.

    Der Staatsanwaltschaft hat Faltlhauser jedoch erzählt, er könne sich nicht daran erinnern und es sei absurd zu glauben, dass er bei dieser Geburtstagsfeier, stehend, mit einem Sektglas in der Hand "grünes Licht" zur Prüfung des HGAA-Kaufs gegeben habe. Da hat der 180°-Täuscher Faltlhauser wohl nach dem absurd das Wörtchen "nicht" vergessen. Dieses vergessene "nicht" muss der Lügenbaron "Kurt von Dummdreist" jetzt bei der Staatsanwaltschaft noch nachreichen, dabei die Hände nach vorne ausstrecken und das "Klick" abwarten.

  4. Anonymous

    >Ich sehe Stoiber und Faltlhauser als Hauptschuldige
    Mit seinem Vorwurf an den BayernLB-Vorstand bezüglich des gescheiterten BAWAG-Kaufes "Ihr seid zu blöd, eine Bank zu kaufen", hat Faltlhauser, getrieben von Stoibers Grössenwahn und der eigenen Ruhmsucht, den Kauf einer Bank ohne Rücksicht auf Verluste provoziert.

    Haider, Kulterer und Berlin haben die Gelegenheit genutzt und den durch und durch maroden Kärntner Sondermüll "Hypo Group Alpe Adria" mit einem Kaufvertrag, wie er im Schrotthandel üblich ist – gekauft wie besichtig und unter Ausschluß jeglicher Gewährleistung – angeboten, um Kärnten zu sanieren. Dass dieser Sondermüll dann tatsächlich gekauft wurde und dabei sogar "Kröten" wie Korruption, Zwischenhändler in der Verkaufskette, durch und durch maroder Zustand usw. hingenommen wurden, zeigt, dass der Kauf ohne Rücksicht auf Verluste politisch gewollt war und das ausführende BayernLB-Management nur als schwerst gefährlich unfähige, total versagende, verlängerte Arme von Stoiber und Faltlhauser agierte.

    Die hocharroganten, provinziellen, dummdreisten und von Ruhmsucht und Größenwahn geblendeten Diletanten Stoiber und Faltlhauser wollten die Global Player geben und in der Champions League spielen, drängten sich aber in Wirklichkeit mit bayerischen Steuergeldern in der Hand und völliger Verantwortungslosigkeit im Kopf nur zum Geprelltwerden auf. Mit der Hypo Alpe Adria wollten sich beiden, meiner Meinung nach grössten bayerischen Schädlinge aller Zeiten, Stoiber und Faltlhauser, kurz vor dem Ende ihrer politische Karriere, wohl auch ein Denkmal setzen.

  5. Anonymous

    >Nach dem Kauf der Mehrheit des Kärntner Sondermülls

    für 1,625 Mrd. durch die von Stoiber und Faltlhauser gesteuerte BayernLB, übernahmen die gelernten Totalversager Erwin Huber/CSU und Georg Fahrenschon/CSU die weitere Schädigung des bayerischen Steuerzahlers.

    Der ehemalige Steuerinspektor und dank CSU zum Finanzminister aufgestiegene Huber, versuchte die weiteren Verluste der BayernLB, entstanden aus dem Kauf von USA-Schrottpapieren, Kreditgaben an untergehende isländische Banken usw. zu verschleiern. Lange sprach er von möglicherweise 100 Mio. Euro Verlust – am Ende waren es 10 Mrd., also 100-mal so viel. Man könnte auch sagen, die BayernLB wurde von der ganzen Welt als Müllhalde benützt, von der man für das Abkippen auch noch fürstlich entlohnt wurde.

    Der CSU-Günstling Fahrenschon, der 9 Jahre für sein Wirtschaftsstudium benötigte, dann als angeblicher Unternehmensberater nicht Unternehmen, sondern Behörden und Kommunen beriet – beim Geldversenken? – und der dann bis Oktober 2002 als Leiter des Referates Risiko- und Controllingprozesse in der BayernLB untergebracht war, der grössten Totalversagerabteilung der BayernLB, schraubte dann die Verluste allein mit der HGAA auf satte 3.75 Mrd. Euro, wobei er zunächst die Beteiligung an dem Kärntner Sondermüll auf 67 % hochtrieb, um später alle Anteile für einen symbolischen Euro zurückzugeben und 825 Mio. Euro Entsorgungsgebühr oben draufzulegen. Die Entsorgungsgebühr war nötig, um den Sondermüll überhaupt loszuwerden, nicht zu vergessen der 3 Mrd. Kredit, der von der BayernLB an die HGAA gegeben wurde und der bis heute im Feuer steht. Kurz vor der Rückgabe wurde er als Vertuscher mit dem entschärften Linner-Gutachten in der Hand überführt, als er von seiner Tauchstation nach oben kommen musste. Als frisch überführter Vertuscher trat er in Österreich zu den Rückgabeverhandlungen an und wurde am Nasenring durch die Manege geführt. Kurz nach der Rückgabe sämtlicher Anteile faselte der an Gefälligkeits-Gutachteritis leidende Fahrenschon von Rückabwicklung des HGAA-Kaufs, Schadenersatzansprüchen und weiterem Täuscherschrott, mit dem er den bayerischen Bürgern den Aufklärer vorheucheln will. Er ist nicht einmal als Auftraggeber von seriösen Gutachten brauchbar, da jeder weiß, dass er Vertuschung zum Schutz seiner Parteifreunde wünscht – man muss Fahrenschon per ständiger Beobachtung, Androhung on Strafanzeigen und Klagen schon zwingen, die Aufklärungsarbeit nicht zu stark zu behindern. Der bisherige Erfolg von Fahrenschon wäre exakt "Zero", wenn man den von ihm angerichteten Schaden weglassen würde.

  6. Anonymous

    >Mit seinen erst 42 Jahren, dem bereits angerichteten Schaden und der parteipolitischen Verblendung hat Fahrenschon das Zeug zum grössten Schädling in der bayerischen Geschichte. Ich kann nur davor warnen, ihm und anderen CSUlern auch nur eine einzige Silbe zu glauben.

    Alles was für die CSU und speziell Fahrenschon persönlich schlecht oder nur unangenehm ist, versucht er absolut hemmschwellenlos niederzulügen und niederzutäuschen. Dazu möchte er in seiner grenzenlosen Falschheit das Gegenteil dessen vorheucheln, was er ist, wie man bei seinem "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz gesehen hat".

    Weitere typische CSU-Vorgehensweisen beim Heucheln, Lügen und Täuschen sind:

    1.) Strafvereitelung durch Untätigkeit, Nicht-Anklagen und dergleichen mit den Zielen der Vertuschung und Verjährung von Straftaten und Schadenersatzansprüchen

    2.) Beliebiges Einblenden von Halbwahrheiten und Ausblenden von Wahrheiten, um Sachverhalte schwerst zu verzerren, wobei in Drucksituationen auch das Verkünden der "vollen Unwahrheit" aus dem Munde von CSUlern zu befürchten ist

    3.) Bewerfen von politischen Gegnern mit Täuscherschrott, wie z. B. die Aussage Stoibers, die SPD habe den HGAA-Kauf ebenfalls für gut befunden. Ausgeblendet wurde dabei, dass von der CSU eine "Win-Win-Situation" vorgegaukelt wurde, obwohl es sich um den Kauf von Sondermüll handelte und die von der CSU dazu verheimlichten Papiere auch klar und eindeutig darauf hinwiesen. Ich glaube sogar, dass die vom Informationsfluss abgehängte Opposition bewusst von der CSU getäuscht wurde und wird, um später in Negativfällen völlig absurd eine Teilschuld abzuwälzen, was CSUlern das verantwortungslose Handeln nochmals erleichtert.

    4.) Grenzenlose Selbstbeweihräucherung im vermeintlichen Erfolgsfall, wobei sich dieser "Erfolg" bei genauer Betrachtung fast ausnahmslos als Mix aus Heuchelei, Lüge und Täuschung oder gar Großschaden herausstellt, wie dem HGAA-Deal

    5.) In der Krise verstärkt davon reden, man sei selbsbewusst, dynamisch oder kraftvoll, womit aber feige, platt und leer gemeint ist. Geradlinigkeit bedeutet in CSU-Kreisen "in alle Richtungen verbiegbar" und Ehrlichkeit "verlogen bis zum geht nicht mehr".

    6.) Intensivstes Bewerfen von Kritikern mit Täuscherschrott und Mobbergülle bis hin zum Niederlügen und zur Existenzberaubung

    Heuchelei, Lüge und Täuschung von CSUlern sind in 50-jähriger absoluter Mehrheit immer weiter ausgewuchert, weil nahezu alles niedergetäuscht und niedergelogen werden konnte. Inzwischen ist aber ein Prozeß des langsamen, aber sicheren Krepierens am Transparentwerden im Gang, weil die CSUler überpaced haben und nicht mehr ausreichend über Heuchelei, Lüge und Täuschung hinwegtäuschen können. Es gilt jetzt dieses Krepieren zu beschleunigen, um Bayern möglichst rasch von der grossen Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU zu befreien.

  7. Anonymous

    >Mit seinen erst 42 Jahren, dem bereits angerichteten Schaden und der parteipolitischen Verblendung hat Fahrenschon das Zeug zum grössten Schädling in der bayerischen Geschichte. Ich kann nur davor warnen, ihm und anderen CSUlern auch nur eine einzige Silbe zu glauben.

    Alles was für die CSU und speziell Fahrenschon persönlich schlecht oder nur unangenehm ist, versucht er absolut hemmschwellenlos niederzulügen und niederzutäuschen. Dazu möchte er in seiner grenzenlosen Falschheit das Gegenteil dessen vorheucheln, was er ist, wie man bei seinem "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz gesehen hat".

    Weitere typische CSU-Vorgehensweisen beim Heucheln, Lügen und Täuschen sind:

    1.) Strafvereitelung durch Untätigkeit, Nicht-Anklagen und dergleichen mit den Zielen der Vertuschung und Verjährung von Straftaten und Schadenersatzansprüchen

    2.) Beliebiges Einblenden von Halbwahrheiten und Ausblenden von Wahrheiten, um Sachverhalte schwerst zu verzerren, wobei in Drucksituationen auch das Verkünden der "vollen Unwahrheit" aus dem Munde von CSUlern zu befürchten ist

    3.) Bewerfen von politischen Gegnern mit Täuscherschrott, wie z. B. die Aussage Stoibers, die SPD habe den HGAA-Kauf ebenfalls für gut befunden. Ausgeblendet wurde dabei, dass von der CSU eine "Win-Win-Situation" vorgegaukelt wurde, obwohl es sich um den Kauf von Sondermüll handelte und die von der CSU dazu verheimlichten Papiere auch klar und eindeutig darauf hinwiesen. Ich glaube sogar, dass die vom Informationsfluss abgehängte Opposition bewusst von der CSU getäuscht wurde und wird, um später in Negativfällen völlig absurd eine Teilschuld abzuwälzen, was CSUlern das verantwortungslose Handeln nochmals erleichtert.

    4.) Grenzenlose Selbstbeweihräucherung im vermeintlichen Erfolgsfall, wobei sich dieser "Erfolg" bei genauer Betrachtung fast ausnahmslos als Mix aus Heuchelei, Lüge und Täuschung oder gar Großschaden herausstellt, wie dem HGAA-Deal

    5.) In der Krise verstärkt davon reden, man sei selbsbewusst, dynamisch oder kraftvoll, womit aber feige, platt und leer gemeint ist. Geradlinigkeit bedeutet in CSU-Kreisen "in alle Richtungen verbiegbar" und Ehrlichkeit "verlogen bis zum geht nicht mehr".

    6.) Intensivstes Bewerfen von Kritikern mit Täuscherschrott und Mobbergülle bis hin zum Niederlügen und zur Existenzberaubung

    Heuchelei, Lüge und Täuschung von CSUlern sind in 50-jähriger absoluter Mehrheit immer weiter ausgewuchert, weil nahezu alles niedergetäuscht und niedergelogen werden konnte. Inzwischen ist aber ein Prozeß des langsamen, aber sicheren Krepierens am Transparentwerden im Gang, weil die CSUler überpaced haben und nicht mehr ausreichend über Heuchelei, Lüge und Täuschung hinwegtäuschen können. Es gilt jetzt dieses Krepieren zu beschleunigen, um Bayern möglichst rasch von der grossen Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU zu befreien.

  8. Anonymous

    >Die typische Heuchelei und Täuschung von CSU-Justizministern zu Fällen, in denen CSUler involviert sind, ist die Behauptung, man habe keinen Einfluß auf die Justizbehörden genommen. Dies besagt nur, dass eine Einflussnahme möglich ist. Eine direkte Einflussnahme ist in aller Regel auch nicht nötig, da schon allein durch die strikteste Einhaltung der CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden" eine kaum zu übertreffende Einflussnahme zu Gunsten von CSUlern anzunehmen ist. Auch Beate Merk hat schon in mehreren Fällen vorgeheuchelt, sie habe keinen Einfluss genommen.

    Viele Staatsanwälte sind mit CSU-Parteibuch ausgestattet, um die Chancen zu erhöhen, einmal Oberstaatsanwalt werden zu können. Z. B. ist die 46-jährige Oberstaatsanwälting Barbara Stockinger, die über den Stand zum 3.75 Mrd.-Desaster berichtet, von der CSU in Baiersbrunn.

    Umgekehrt werden unangenehme CSU-Kritiker von den Justizbehörden, wenn irgendmöglich niedergemacht und der Existenz beraubt, wie man am Beispiel des ehemaligen bayerischen Justizministers Manfred Weiss gesehen hat. Er wollte einen Bürger niedermachen und hat sich dabei auf CSUler im Polizeigewand und Staatsanwalts-Robe verlassen. Weiss scheiterte erst in zweiter Instanz, weil 7 Zeugen aufgetreten waren, die ihn des Nichteinhaltens eines Versprechens überführten, so dass er zurecht per Plakat als Lügner bezeichnet werden durfte, ohne dass der Tatbestand der Beleidigung erfüllt war.

    Ähnlich geht es in Bayerns Finanzämtern zu, wo man sich mit CSU-Parteibuch ausstattet, um leichter Amtsleiter zu werden bzw. auch als schwerst gefährlich Unfähiger und Schädling nach oben zu kommen. Die steuerliche Schonung von CSUlern bzw. deren Amigos, ist nicht zuletzt seit der Amigo-Affäre bekannt.

    Grundsätzlich gilt, das jeder einzelne CSUler aufgrund der ständigen Heuchelei, Lüge und Täuschung immer charakterloser und hemmschwellenloser wird, bis er schliesslich den ganzen Tag nur noch seinen persönlichen Vorteil sucht, egal welchen Schaden er dabei anrichtet. Wenn die CSUler wenigstens noch einen Funken Restcharakter hätten, würden sie endlich den schwerst verheuchelten Slogan "CSU – näher am Menschen" streichen und sich statt dessen ein Warnschild mit der Aufschrift "Volksschädling" umhängen. Die CSU-Frauen sind mir bisher im wesentlichen durch die Billigsdorfer Intrige, Boshaftigkeit und ständigen Gejammers wegen fehlendem Selbstbewusstsein aufgefallen.

    Hier noch 3 Fragen mit Antworten:

    1.) Warum haben CSU-Frauen kein Selbstbewusstsein?

    Weil man sich dieses erarbeiten muss.

    2.) Was machen CSU-Männer in punkto Selbstbewusstsein besser?

    Das Darüberhinwegtäuschen kein Selbstbewusstsein zu haben?

    3.) Wie wird CSU-Selbstbewusstsein noch genannt?

    Feigheit

  9. Anonymous

    >Die schwache Landtagspräsidentin Barbara Stamm

    Stamm im SZ-Interview über CSU-Frauen: "Wir sind einfach zu wenig selbstbewusst".

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/743/506909/text/

    Weitere Fragen mit Antworten zum Besseren Verständnis, warum Frauen in der CSU eine untergeordnete Rolle spielen:

    4.) Was lieben CSU-Männer an CSU-Frauen?

    Das Reden über fehlendes Selbstbewusstsein und Fordern einer Frauenquote, weil damit das Behaupten schwächer als CSU-Männer zu sein, verbunden ist.

    5.) Wie muss die Aussage Stamms "Nur gut sein reicht nicht" über CSU-Frauen richtig lauten – gemeint ist wohl das Fachliche?

    Nur schlecht sein reicht nicht.

    6.) Warum reicht nur schlecht sein in der CSU nicht?

    Weil das CSU-Grundsatzprogramm "Heuchelei und Intrigen um Posten" lautet und regelmäßig die Charakterlosesten in Spitzenpositionen bringt.

    7.) Warum dürfen CSU-Frauen nicht gut sein?

    Weil sie sonst von den restlichen CSU-Frauen und CSU-Männern wie unerträgliche Fremdkörper ausgestossen werden.

    8.) Warum versteht CSU-Frau Stamm junge CSU-Frauen nicht, die (noch) keine Quotenfrauen sein wollen?

    Weil diese dem charakterlichen Verfall aufgrund des CSU-Grundsatzprogramms noch nicht lange genug ausgesetzt sind und sich noch durch Leistung nach oben arbeiten und nicht durch Quote wegen ihres Frauseins nach oben befördern lassen wollen.

    9.) Warum spricht Stamm von vielen, tollen, hochqualifizierten Superfrauen in der CSU?

    Weil Sie CSU-Frauen für so schlecht hält, um durch übertriebenes Lob nach oben geredet werden zu müssen.

    10.) Warum wollen CSU-Frauen über 50 die Quote?

    Weil Sie das CSU-Grundsatzprogramm verinnerlicht haben und das vor dem CSU-Beitritt gesammelte Selbstbewusstsein längst abgebaut ist.

    11.) An was erinnert Stamms "Frauen verstehen es mitunter nicht, ihr Netzwerk zu knüpfen und es engmaschig zu gestalten."

    An Gescheiterte eines Häkelkurses.

    12.) Warum können CSU-Frauen ihr Netzwerk nicht knüpfen, erst recht nicht engmaschig?

    Weil sich die durch die CSU-Mitgliedschaft immer weiter herausbildenden Grundmaterialien Neid, Mißgunst, Boshaftigkeit und Rachsucht abstossen.

    Und noch eine allerletzte Frage mit zu vervollständigender Antwort: Wie könnten CSU-Frauen aus der Sicht von CSU-Männern am Einfachsten mit ihnen gleichziehen?

    Durch Geschlechtsumwandlung und Gehirn…

  10. Sepp Dürr

    >Lieber Kommentator, liebe Kommentatorin,

    ich schätze politische Kommentare und möchte diese gerne entsprechend einordnen. Auf meinem Blog "Milliardengrab-Landesbank" freue ich mich vor allem über Beiträge zum Thema Landesbank. Bitte berücksichtigen Sie diesen Wunsch!

    Ihr Sepp Dürr

  11. Anonymous

    >Ex-Hypo Vorstand Striedinger packt aus

    und beschuldigt BayernLB einen Mrd.-Schaden verursacht zu haben:

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/420384/index.do

    Ich galube auch, dass einiges dran ist. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass die HGAA-Mitarbeiter sich einsetzen, damit höchstarrogante, ruhmsüchtige Politiker wie Stoiber oder Faltlhauser mit dem HGAA-Kauf die übliche Selbstbeweihräucherung betreiben können. Ausserdem ist für mich nicht vorstellbar, dass einer wie Tilo Berlin, der sich zunächst als Zwischenhändler 160 Mio. verdiente und später von der BayernLB zum HGAA-Chef gemacht wurde, erfolgreiche Arbeit in einer Bank leisten kann. Berlin stieg im Mai 09 vorzeitig aus, ein halbes Jahr vor dem Niedergang und strich nochmals 1 Mio. ein. Man könnte es auch so sehen, dass Berlin die BayernLB nach Strich und Faden ausgenommen und einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, wobei er sich feige vom sinkenden Schiff davonmachte, um nur ja nicht mit in die Tiefe gezogen werden zu können.

    Faltlhauser & Co sollten sich einmal überlegen, ob sie sich hier nicht einen ins Nest gesetzt haben, der sie zunächst per "Gebrauchtwagenvertrag" im Zwischen-Schrotthandel so richtig geleimt und auch danach mit Krötenwanderng in Mrd.-Höhe (1.1 Mrd. Kapital + 3 Mrd. Kredit) weiter abgezockt hat, wobei der krönende Abschluss des "Geschäfts" eine Entsorgungsgebühr von 825 Mio. war. Man muss nur schauen, wohin das Geld geflossen ist – immer in die gleiche Richtung, alles vorherbestimmt im "Gebrauchtwagen-Vertrag".

  12. Anonymous

    >@Sepp Dürr:
    Die CSU-Frauen mit ihrem ständigen Gejammer "Wir sind zu wenig selbstbewusst" haben mir ganz einfach leid getan, da wollte ich helfen und aufklären. Wer in Sachen Selbstbewusstsein am Rande des Existenzminimums lebt, sollte zum Psychiater gehen, aber nicht glauben, in der Regierung mitreden zu können, wie man auch bei Beckstein und Huber gesehen hat. Die CSU-Frauen haben auch eine Teilschuld am Mrd.-Desaster, denn sie hätten solche aufgeblasenen, lächerlichen Figuren wie Stoiber, Faltlhauser, das Diletanten-Tandem und Seehofer erst garnicht zur Entfaltung kommen lassen dürfen.

    Hier ein Foto des "Lügenbarons" beim Registrieren von den Folgen seiner Dummdreistigkeit in Vollendung in der Pension eingeholt worden zu sein:

    http://static.wiwo.de/media/1/4416868_large_385154.jpg

    Ich bin davon felsenfest überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis Faltlhauser von seiner vollendet dummdreisten Ausrede mit Selbstüberlistung "es sei absurd zu glauben, er habe, stehend mit dem Sektglas in der Hand, grünes Licht zur Prüfung des HGAA-Kaufes gegeben", eingeholt wird, in dem er das Wörtchen "nicht" hinter dem absurd bei der Staatsanwaltschaft nachreichen muss.

    Dies würde auch dazu beitragen, herauszufinden, wie feige dieser Zwischenhandel beim HGAA-Kauf war. Im HGAA-Kaufvertrag soll ja stehen, dass ein Rücktritt vom Kaufvertrag nicht möglich wäre. Leute, die anderen mit solchen Knebelparagraphen kommen, geben sich selbst gegenüber meist äusserst grosszügig. Gab es eine Rücktrittsmöglichkeit für den Zwischenhändler, der in 3 Tranchen gekauft haben soll und was wusste er bezüglich der Abnahme durch die BayernLB zum Zeitpunkt des jeweiligen Tranchenkaufs? Kaum jemand hätte doch bei dem was schon bekannt war HGAA-Aktien gekauft, wenn nicht klar gewesen wäre, diese möglichst schnell und mit sattem Gewinn wieder loszuwerden. Wie konnte die BayernLB einen Zwischenhändler zulassen und diesem auch noch einen Kredit geben, um damit die Finanzierung des Zwischenhandels und damit ein für den Zwischenhändler vorteilhaftes und für die BayernLB nachteilhaftes Geschäft zu bewerkstelligen?

    Wer im Supermarkt für 100 Euro etwas einkauft, fragt ja auch nicht die Kassiererin, ob diese die Ware im Zwischenhandel ankaufen und ihm dann 3 Sekunden später für 120 Euro aushändigen kann.

  13. Anonymous

    >Der Bilanzfälscher und ehemalige HGAA-Chef Wolfgang Kulterer, der zusammen mit Tilo Berlin Mitte Dezember 2006 den Verkauf von HGAA-Anteilen eingeleitet hat, hat sich zum U-Ausschuß in Österreich angesagt.

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2351489/kulterer-kommt-zum-hypo-u-ausschuss.story

    Von einem ehemaligen Vorstandskollegen wird Kulterer schon jetzt bestätigt, bei der Staatsanwaltschaft eine tolle Story abgeliefert zu haben:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2351262/striedinger-zweifelt-kulterer-aussagen-vor-justiz.story

    Selbst wenn keine Silbe an Kulteres Aussagen stimmt, den Lügenbaron kann er nicht schlagen, weil ihm ganz einfach die einmalige, vollendete Dummdreistigkeit fehlt.

  14. Anonymous

    >Bayerische Steuergelder für österreichischen Profi-Fußball

    http://derstandard.at/1271376475174/Sponsoring-Ersuche-Betraege-direkt-bei-BayernLB-geltend-zu-machen

    Der ehemalige BayernLB-Chef hat in diesem Fall bei seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft die Wahrheit gesagt. Damit steigt der Druck auf den Lügenbaron, der Schmidt widersprochen hat, als es um das Geben von "grünem Licht" bezüglich der Prüfung des HGAA-Kaufs ging.

  15. Anonymous

    >Bank für Kriegsverbrecher und Terroristen?

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/832/510946/text/

    Nicht wundern, es war bekanntermaßen der dümmste Bankkauf aller Zeiten.

    Die weltweit dümmsten Käufer, gesteuert von dummdreistesten Politikern, nach meiner Ansicht windige Verkäufer, ein Gebrauchtwagenvertrag, keinerlei Haftung und als Ware "Kärntner Sondermüll".

    Dass hier international gesuchte Figuren direkt bei dieser Bank Kunden waren, besagt eigentlich, dass dies gewünscht war und Deckung geben wurde – Hauptsache der Rubel rollte.