>Keine Verjährung bei Naser, Faltlhauser, Huber & Co.

>In der Pressemitteilung gestern (29.04.10) lässt Finanzminister Fahrenschon verlauten, dass mindestens bis zum Jahresende 2010 “keine Verjährung etwaiger Ansprüche gegen Organmitglieder der BayernLB” eintreten kann. Der StMF wies eine Kanzlei an, “alle geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um eine etwaige drohende Verjährung zu vermeiden.”

Die vom StMF mandatierte Kanzlei prüft nur den “Erwerb der HGAA durch die BayernLB”, also den Zeitraum, in dem Fahrenschon noch im CSU-Niemandsland schwebte und er kein Verwaltungsratsmandat innehatte.

Interessant wird es, ob er auch zu seiner Verantwortung steht, wenn wir im Untersuchungsausschuss die Zeitspanne von Herbst 2008 bis Winter 2009 beleuchten – jenen Zeitabschnitt, in dem der Finanzminister als Vorsitzender des Verwaltungsrats das Kärnten-Problem mittels Eigenkapitalspritzen in Millionen- und Krediten in Milliardenhöhe noch vergrößerte.

10 Responses to >Keine Verjährung bei Naser, Faltlhauser, Huber & Co.

  1. >Selbstverständlich wird der Vertuscher Georg Fahrenschon nicht zu seiner Verantwortung stehen, weil dies ja ein Verstoss gegen die CSU_Fehlerverneinungs-Grundregel 1 "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" wäre. Er wird aber gemäß CSU-Grundsatzprogramm "Heuchelei, Lüge und Täuschung" vorheucheln zu seiner Verantwortung zu stehen, etwa mit "Ich stehe dazu meiner Verantwortung. Felsenfest". In der Praxis wird er genau das Gegenteil tun. Nimmt man seine Heuchelei "Ich stehe für Aufklärung. Ich stehe für Transparenz" und seine Vertuschung "entschärftes Linner-Gutachten", weiss man, dass es sich bei Fahrenschon um einen hemmschwellenlosen 180°-Täuscher handelt.

    Fahrenschon kann beauftragen, wen er will, jede auftragnehmende Kanzlei wird wissen, dass sie dem Wunsch Fahrenschons entsprechend zu vertuschen hat.

  2. >Georg Fahrenschons geplatzter Traum von der ewigen Tauchstation

    http://www.abendzeitung.de/politik/meinung/151695

    Mit der dummen Ausrede "Zeitmangel", mit der er auch noch Überbeschäftigung vorheuchelte, wollte sich Georg Fahrenschon bezüglich seiner Vertuschung "entschärftes Linner-Gutachten" herausreden. Tatsächlich wollte er mit der Verschärfung seine Parteifreunde entlasten, sich selbst den Offenlegungsdruck nehmen und wohl auch noch die Verjährung eintreten lassen, jedenfalls hat er seinen Parteifreunden der Verjährung 5 Monate näher gebracht.

    Auch vor mir, einem Normalbürger, ist Fahrenschon auf Tauchstation. Er will mich ganz offensichtlich von seinen Finanzbehörden niederlügen lassen, dazu gegen mich gerichtete Lügen von befangenen Finanzbeamten nicht nachgehen und Strafen für solche Finanzbeamte vereiteln. Auch hier dürfte er mit seiner Tauchstation die Verjährung im Auge haben.

    Fahrenschons Vertuschung mit dem Entschärfen des Linner-Gutachtens und der anschliessenden Tauchstation aller beteiligter Parteifreunde sowie der primitiven Ausredensuche war so durchsichtig, dass man bis in Fahrenschons letzte Gehirnwindung schauen konnte und zwar ganz locker.

  3. Anonymous

    >Faltlhauser und Naser mit typischer, unglaubwürdiger CSU-Ausrede

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Ex-Landesbankchef-belastet-CSU-Politiker-_arid,2132599_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

    Laut AZ hat der ehemalige BayernLB-Chef Werner Schmidt in seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft behauptet, dass ihm Faltlhauser und Naser bereits Mitte Dezember "grünes Licht" gegeben haben, einen Kauf der HGAA zu prüfen.

    Faltlhauser und Naser können bzw. wollen sich an ein derartiges Gespräch nicht erinnern. Außerdem sollen sie vorgetragen haben, sei es absurd zu glauben, dass sie "bei einer Geburtstagsfeier, stehend, mit dem Sektglas in der Hand" Schmidts Pläne abgesegnet hätten.

    Diese Ausrede ist aus meiner Sicht CSU-typisch. Schon der vor kurzem der Nichteinhaltung eines Versprechen überführte ehemalige bayerische Justizminister Manfred Weiss, hat versucht, einen Bürger per Anzeige der Existenz berauben. Dazu stritt er das von ihm gegebene Versprechen ab, indem er meinte, er hätte dieses nicht geben können, da er zu so einem Versprechen garnicht berechtigt gewesen wäre. Weiss glaubte, er könne durch dieses dreiste Täuschen, die Justiz überzeugen. Leider traten aber ein halbes Duzend Zeugen auf, die das Versprechen von Weiss gehört haben, Weiss war überführt und konnte den Bürger nicht der Existenz berauben.

    Die von Heuchelei, Lüge und Täuschung geprägten Faltlhauser und Naser, behaupten nun ganz offensichtlich in ganz ähnlicher Täuschungsabsicht, sei es absurd zu glauben, dass sie "bei einer Geburtstagsfeier, stehend, mit dem Sektglas in der Hand" Schmidts Pläne abgesegnet hätten. Für mich ist eher glaubhaft, dass Faltlhauser und Naser, gerade weil sie ein Sektglas in der Hand hatten, die Dummdreistigkeit noch leichter gefallen ist. Es ist schon fast ein Wunder, dass diese 2 dümmlichen CSU-Täuschermarionetten der Staatsanwaltschaft gegenüber nicht gleich direkt behaupteten, Alkohol in der Birne gehabt zu haben, als sie Schmidt "grünes Licht" gegeben haben und sie deshalb strafunmündig wären.

  4. Anonymous

    >Es stellt sich auch die Frage, ob Werner Schmidt diese in Sektlaune befindlichen CSU-Totalversager Faltlhauser und Naser nicht sogar bewusst bei einer Geburtstagsparty wegen des HGAA-Kaufs angesprochen hat, um die Chancen für "grünes Licht" zu erhöhen und damit Spezi Tilo Berlin ein sattes Mio.-Geschäft im 3-stelligen Bereich zuzubringen.

    Jedenfalls wäre es standesgemäss, wenn für die Prüfung des dümmsten Bankkaufes aller Zeiten angetrunkene, fernsteuerbare, sich um ein Vielfaches überschätzende Verwaltungsräte mit dem Sektglas in der Hand "grünes Licht" gegeben hätten.

    Diesem höchstarroganten Volksschädling Faltlhauser wurde doch schon vorgeworfen, dass er nur noch mit dem Maßkrug in der Hand aus dem Haus geht, in der Hoffnung, er könne sich bezüglich seiner Blamagen mit der Ausrede "Ich war besoffen" davonmachen. Es ist also kein Wunder, wenn er sich nun auf ein Sektglas in der Hand hinausreden will.

  5. Anonymous

    >Der Lügenbaron Kurt Faltlhauser mit abgeschaltetem Licht im Oberstübchen

    http://static.wiwo.de/media/1/4416868_large_385154.jpg

    Ich kann nur nochmals warnen vor Faltlhauser. Er ist nicht nur großstädtisch arrogant aufgetreten, sondern es war ihm auch wichtig, sich offen zu seiner Arroganz zu bekennen. "Burschen" nannte er herabsehend andere Landtagsabgeordnete. Normalbürger hat er stets gänzlich ignoriert, egal welchen Schaden er und seine Behörden dabei angerichtet haben. Er ließ sich am liebsten mit "schönster Minister Bayerns" apostrophieren und natürlich wollte er auch die Weisheit mit dem grossen Schöpflöffel eingegeben bekommen haben.

    Seinen Titel "Lügenbaron" fuhr er im Rahmen seiner Gruft-Affäre ein, als er öffentlich in seiner Dummdreistigkeit die Pfändung der Gruft von FJS durch seine Finanzbehörden bestritt, obwohl die Pfändung klar und deutlich auf dem Papier stand.

    Wenn sich Faltlhauser den Österreichern wenigstens nur mit Dummheit zum Geprelltwerden aufgedrängt hätte. Aus meiner Sicht hat er mit zusätzlicher Arroganz, Dummdreistigkeit, Ahnungs- und Verantwortungslosigkeit die Österreicher geradezu genötigt, das bayerische Steuergeld anzunehmen und ihn und andere CSU-Konsorten wie die dümmsten Schildbürger aller Zeiten aussehen zu lassen. Über das Ganze wird er nun mit dummdreisten Lügen hinwegzutäuschen versuchen, so dass man auch mit dem Transparentmachen noch Arbeit und Kosten hat.

  6. Anonymous

    >Darum treten Faltlhauser und andere CSUler so arrogant auf

    http://www.lebenshilfe-abc.de/arroganz.html

  7. Anonymous

    >BayernLB und der Vertuscher Fahrenschon mauern weiter

    Die umgefallene Gutachterin Corinna Linner kann im Kärntner U-Ausschuss nicht aussagen, weil sie von BayernLB zu spät von der Verschwiegenheit befreit wurde:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2346435/hypo-zeugin-fuerchtete-sich-vor-klagen.story

  8. >Was sagen die Grünen zur Verjährung der Ansprüche Bayerns gegen die Alpe Adria auf Grund einer (für Bayern) völlig sinnlosen Vereinbarung einer kurzen "absoluten" frist von 2 Jahren (siehe Bay Rdfk)
    mfG eze