>Einmal ist keinmal – Wiederholungstäter bei der Landesbank

>„Unbekannte“, steht in der SZ, haben im letzten Dezember das Büro der Sonderprüferin Linner ausgeräumt. Die Akten mit für die Landesbank brisanten Inhalten waren in Räumen, für die laut Zusicherung der Bank sonst niemand einen Schlüssel hatte.
Wem das bekannt vorkommt, hat nicht etwa die Zeitung von gestern nochmals gelesen. Es ist ja noch gar nicht lange her, dass sich die vom Landtag beauftragen Sonderprüfer beschwerten: „Unbekannte“ hatten ihre Computer hochgefahren und Türen aufgesperrt – in Räumen, für die laut Zusicherung der Bank sonst niemand einen Schlüssel hatte.

Ein paar Jahre bevor Bayerns Regierung die Kärntner HGAA wegen Löchern von mehreren Hundert Milliarden dem österreichischen Staat für einen Euro aufs Auge gedrückt hat, gab es dafür schon eine Generalprobe: Als 2002 bei der kroatische Rijeka Banka Löcher von mehreren Hundert Millionen auftauchten, hat sie die Landesbank an den dortigen Staat verramscht – für einen Dollar.

One Response to >Einmal ist keinmal – Wiederholungstäter bei der Landesbank

  1. >Maßlose Machtgier
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/323/509454/text/

    + endlose Ruhm- und Grossmannssucht + absolute Ahnungs- und Verantwortungslosigkeit + grenzenlose Dummheit + unendliche Feigheit + Faltlhauser (Dummdreistigkeit in Vollendung + Profilierungswahnsinn + höchste Arroganz)

    = die zwei grössten, schwerst gefährlich unfähigen Volksschädlinge in der bayerischen Geschichte

    Man kann froh sein, dass der Zerstoibte seiner Kritikerin Pauli hocharrogant mit "So wichtig sind Sie nicht" und "Wem ich einen Termin gebe, bestimme ich" ein Gespräch verweigerte, sich damit selbst auf den Grill steckte und sein Ende als Ministerpräsident einleitete.

    Typisch für CSUler ist auch die strikteste Einhaltung der beiden CSU-Fehlerverneinungs-Grundregeln "Auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden" und die daraus resultierende Tauchstation, mit der sie allen unangenehmen Dingen entfliehen. Gefragt nach seiner persönlichen Verantwortung zum HGAA-Desaster, drehte sich Stoiber um und ging stinkend der Öffentlichkeit gegenüber auf Tauchstation.