>Aufstand für Anstand – Grüne grenzüberschreitend gegen Versager und Verbrecher

>Wenn man sich den Milliarden-Skandal um die Kärntner Hypo anschaut, weiß man gar nicht, worüber man sich mehr aufregen soll. Die Gefahr ist groß, dass diejenigen, die die Hauptverantwortung, nämlich die politische Verantwortung tragen dafür, dass dieser Deal überhaupt eingefädelt wurde, für ihr eigenes Versagen Sündenböcke finden. Denn neben Stoiber, Faltlhauser, Naser, Huber, Beckstein usw. gibt es genügend andere Schuldige. Die Geschichte der Hypo ist eine Geschichte der Versager und Verbrecher. Hunderte von Millionen wurden zu Lasten der jeweiligen Haupteigentümer, also der Länder Kärnten, Bayern und jetzt Österreich beiseite geschafft.
Deshalb habe ich mit den Grünen in Klagenfurt und Wien vereinbart, dass wir so intensiv wie nur möglich zusammenarbeiten werden. Das ist dringend nötig. Denn in Wien herrscht noch die Meinung vor, dass es sich lediglich um eine Provinzposse handelt, in der “die depperten Bayern”, die „Tocker“, wie das in Kärnten heißt, von verschlagenen Hinterwäldlern über den Tisch gezogen wurden. Vor lauter Schadenfreude haben die politisch Verantwortlichen dort noch gar nicht registriert, dass massiver Schaden für Österreich entstanden ist: finanziell geht er inzwischen in Milliardenhöhe, aber auch politisch und was rechtsstaatliche Grundsätze angeht. Wien hat viel zu lange dem Treiben in Klagenfurt tatenlos zugesehen, so dass inzwischen die ganze Republik infiziert ist.
Das Gefühl für Anstand – „Das tut man nicht“ – ist nicht zuletzt auch den lokalen Medien und der Öffentlichkeit verlorengegangen, Hauptsache, etwas „nützt“. Da durften sich Haider und seine Nachfolger gerne auch mal außerhalb von Recht und Gesetz stellen. Diese schleichende Verlotterung der politischen Sitten zu stoppen, wird nicht einfach. Die Kärntner Grünen kämpfen nicht nur um das Geld der SteuerzahlerInnen, sondern für politischen Anstand. Jede Woche machen sie in Klagenfurt „Freitagsdemos“.
Wir Grünen haben ein gemeinsames Ziel: wir werden grenzüberschreitend all diejenigen zur Rechenschaft ziehen, die vorsätzlich oder grob fahrlässig unsere Länder geschädigt haben.

11 Responses to >Aufstand für Anstand – Grüne grenzüberschreitend gegen Versager und Verbrecher

  1. >Jetzt auch noch Geldwäscheverdacht gegen die HGAA

    http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,430515

    Es reicht ganz offensichtlich nicht, dass die grosse Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU zusammen mit ihrer Diletantentruppe von der BayernLB satte 3.75 Mrd. in Österreich versenkt hat – ein 3 Mrd.-Kredit ist noch im Feuer – und dabei Rechtspopulisten in die Hände gespielt hat, die sich mit bayerischen steuergeldern in den Händen als Wohltäter aufspielen. Ganz offensichtlich hat die unter Führung der BayernLB stehende HGAA auch noch Drogengeld gewaschen.

    Diese ruhmsüchtigen Totalversager von BayernLB und CSU dürften weltweit als bei jeder Gelegenheit zu prellende Diletantenvereinigung angesehen, deren man sich bedient. Diesen CSUlern sollte wenigstens klar sein, dass ihre Macht, mit der sie schon viele der Existenz beraubt haben, an der bayerischen Grenze endet.

    Mit hocharroganten, völlig verantwortungslos handelnden Volltrotteln im Verwalltungrat ist es jedenfalls kein Wunder, wenn sich Bankvorstände eine Schrottbank per Gebrauchtwagen-Vertrag unterjubeln lassen, in der krimminelle Machenschaften wohl an der Tagesordnung waren.

    Dieser Kurt Faltlhauser, der seine Arroganz und Dummdreistigkeit stets offen nach aussen getragen, der schon als Verwaltungsrat bei der BAWAG einen 1.7 Mrd.-Betrug der Vorstandschaft nicht bemerkt und der später in seiner Ruhmsucht auch beim HGAA-Kauf total versagt hat, dürfte als einer der grössten bayerischen Schädlinge in die Geschichte eingehen.

  2. >Weiter so, BayernLB und CSU

    http://derstandard.at/1269449002953/Muenchen-vergoldete-Berlins-Ausscheiden

    Eine Schrottbank per Gebrauchtwagen-Vertrag kaufen und dann denjenigen, der sich damit eine goldene Nase verdiente, zum Chef der gekauften Bank machen, um sich weiter die Hosen ausziehen und Geld nach Österreich fliessen zu lassen. Danach an Tilo Berlin noch eine satte Abfindung bezahlen und schliesslich den Schrott für einen symbolischen Euro zurückgeben und dabei einen 3.7 Mrd.-Schaden realisieren und noch einen 3 Mrd.-Kredit, organisiert von TiloB Berlin? – im Feuer haben.

  3. >Tilo Berlin bekam 5-Jahresvertrag von BayernLB
    der dann zu der Mio.-Ablöse führte:

    http://www.oe24.at/money/Topbusiness/Hypo-zahlte-Ex-Chef-Berlin-1-Mio-Abloese-0681785.ece

    Hier noch das Beispiel "Pension unter Palmen":

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/853/453543/text/

    Bei der Diletantenvereinigung BayernLB-CSU herrscht absolute Unfähigkeit vor, die auf persönliche Begünstigung und Volksschädigung programmiert ist.

    Typisch ist auch die Tauchstation, mit dem sich CSUler allen unangenehmen Dingen und insbesondere dem Zugeben eines Fehlers wie selbstverständlich entziehen. Innerhalb der CSU herrscht absolut striktes Einhalten der beiden Fehlerverneinungs-Grundregeln "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden", wobei Letztere wieder die Anwendung der Ersteren erleichtert. Ein Normalbürger wird von CSUlern per Tauchstation völlig ignoriert, wenn ein Fehler zugegeben werden müsste. Selbst Landtagspräsidentin Barbara Stamm geht mit auf Tauchstation, um nur ja keinen Parteifreund, der sich zwecks strikter Einhaltung der beiden Fehlerverneinungs-Grundregeln schon auf Tauchstation befindet, zum Auftauchen zu zwingen. Es wird versucht, den Normalbürger niederlügen und wenn möglich niedermobben zu lassen und der gesamte CSU-Staat betätigt sich als Deckungsschweiger.

    Typisch war auch das Abtauchen des Vertuschers Georg Fahrenschon mit dem im Nachhinein entschärften Linner-Gutachten und die mit geschlossenen Augen vorgetragene strikte Fehlerverneinung "Ich sehe den Vorwurf der Vertuschung nicht bestätigt" beim Auftauchen.

  4. >Eine Lüge und ihre Folgen
    Hier noch ein Beispiel, wie strikt CSUler die beiden Fehlerverneinungs-Grundregeln "auf keinen Fall einen Fehler zugeben" und "jeder deckt jeden" einhalten:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/409/499683/text/

    Ein Lüge bzw. Dampfplauderei eines CSUlers genügt schon, damit der CSU-Filz ausartet und und alles und jeden existenziell zu vernichten versucht, was die Verfehlung eines CSUlers transparent macht. Die bayerischen Finanzbehörden, deren Amtsleiter ab Finanzamt typischerweise CSU-Mitglieder sind – sonst werden sie nicht Amtsleiter -, handelt genauso. Ist ein Finanzbeamter z. B. illegal gegen einen Bürger vorgegangen, wird er vom Amtsleiter gedeckt, der wiederum vom Landesamt für Steuern und dieses wiederum vom Finanzministerium. Ein Bürger, der sich dagegen wehrt, wird in der Regel vom CSU-Filz niedergelogen und niedergemobbt und nach Möglichkeit existenziell vernichtet, zumindest wenn er nicht eine Vielzahl von Zeugen aufbieten kann. Wenn der CSU-Filz einen Bürger existenziell vernichtet hat, ist mit Jubelstürmen zu rechnen. Danach dürften die CSUler versuchen, selbst daran zu glauben, im Recht gewesen zu sein und heucheln mit dem Slogan "CSU – Näher am Menschen" den restlichen Bürgern absolut schamlos mitten ins Gesicht.

    Beim BayernLB-Desaster will die CSU ihre einzigartige Inkompetenz, Arroganz, Ahnuns- und Verantwortungslosigkeit und gefährliche Unfähigkeit vertuschen, koste es, was es wolle. Bei der grossen Volkstäuschungs- und Volksschädigungspartei CSU herrscht die Angst vor, am Transparentwerden zu krepieren – das sollte man bei jeder Silbe bedenken, die ein CSUler von sich gibt. Ein CSUler, der auf Tauchstation gegangen ist, möchte sich in der Regel bequem und feige durch Deckungsschweigen dem Zugeben eigener oder Fehler anderer CSUler entziehen und aus der Tiefe den von ihm und anderen CSUlern angerichteten Schaden betrachten und sich ins Fäustchen lachen.

  5. >Frontal 21 zieht Stoiber die Hosen aus und der absolut ahnungslose Kurt Faltlhauser hat auch gesprochen:

    http://www.youtube.com/watch?v=WKPFeKYI4nU

  6. >Faltlhausers Meinung unmittelbar nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags:

    "Wir sind strategische, verlässliche, dauerhafte Partner, die auch wissen, dass die Österreicher das Geschäft auf dem Balkan weit besser verstehen als wir Deutsche".

    Nach 930 Tagen stieg die BayernLB mit einem 3.75 Mrd.-Schaden für den bayerischen Steuerzahler fluchtartig aus. Faltlhauser hätte also damals sagen können:

    "Wir von der BayernLB und CSU sind dummdreiste, absolut verantwortungslose Volltrotteln, die nicht wissen, dass die Österreicher uns mit ihrer Schrottbank nach Strich und Faden über den Tisch ziehen".

    Faltlhauser und seine BayernLB ließen sich im Kaufvertrag sogar aufs Auge drücken, dass für Falschangaben des Verkäufers keine Haftung vom Verkäufer übernommen wird, so dass sich die Österreicher bei "Lug und Betrug" völlig frei fühlen und Faltlhauser & Co für sich zum Geprelltwerden aufdrängende "Flockis" halten mussten.

    Da ließ sich Jörg Haider natürlich gleich noch seinen Fußball-Verein mit bayerischem Steuergeld fördern:

    http://www.youtube.com/watch?v=Gs1sNangHd4

  7. >Verbrecher haben sich Versager gesucht und die Versager dann die Totalversager in Nadelstreifen von ByernLB und CSU:

    http://www.youtube.com/watch?v=D6jbjN0_mTw

  8. >Traumrendite 250 % für Tilo Berlins Investoren

    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/842/507993/text/

    und Totalverlust für den bayerischen Steuerzahler.

    Es wird sich nach meiner Überzeugung bei BayernLB und CSU nichts, aber auch wirklich absolut nichts finden lassen, das nicht als Totalversagen und schwerste gefährliche Unfähigkeit einzustufen ist.

  9. >Ex-BayernLB-Chef Werner Schmidt brennen die Finger

    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/894/508045/text/

    Er hatte einen auf 200 000 Euro dotieren Beratervertrag und Verlängerungsoption mit der HGAA geschlossen, die er zuvor als BayernLB-Chef ässerst teuer gekauft hatte – bisheriger Schaden 3.75 Mrd.-Euro.

    Inzwischen soll Schmidt sogar die erhaltenen 50 000 € zurückbezahlt haben, obwohl ihm die HGAA die vollen 200 000 Euro wegen angeblich bereits erbrachter Leistung angeboten hat. Entweder Schmidt betreibt eine "Deppenfirma", die Einnahmen verweigert oder es brennen ihm die Finger wegen des Verdachts der Untreue und den dazu eingeleiteten staatsanwaltschaftlichen Untersuchungen.

    Wenn Schmidt keine Gewinnerzielungsabsicht hat, sollte ihm zusätzlich vom Finanzamt seine Firma wegen "Hobby" geschlossen werden.